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Alte Muster: 05) Der Kinotest zeigt es.

Wie Sie erkennen können, wo Gefühle angelegt sind!

Der Kinotest zeigt es: Gefühle kommen schneller, als wir denken.

Aktuelle Probleme fußen oft in der Vergangenheit.

Die meisten Menschen, die zu uns ins Institut kommen und psychologische Beratung suchen, kommen wegen aktueller Probleme, nicht wegen alter Geschichten. Aber viele von ihnen haben in der Therapie zuerst alte Dinge aufzuräumen, damit sie heutige Fragen klären können. Denn Gefühle sind im Gefühle sind im Unterbewussten angelegt, und dies ist nicht immer leicht ersichtlich. Vieles von dem, was uns heute zu schaffen macht, gründet in unserer Kindheit. Und deshalb gilt es, sich mit dem Phänomen Herkunftsfamilie zu beschäftigen. Denn ein Blick auf unsere Vergangenheit ist ein Blick auf unsere Gegenwart. Und mit dem Verstehen des Gewesenen wird aktive Gestaltung der Zukunft möglich. Der Kinotest zeigt es: Ich bin, was ich war – aber ich muss es nicht bleiben!

Der Kinotest zeigt es und bringt ins Nachdenken.

Die entscheidenden Faktoren unseres heutigen Verhaltens wurden in unserer Kindheit angelegt: Was wir damals erlebt und erfahren haben, im Guten wie im Bösen, prägt uns auch heute noch und beeinflusst immer noch unser Erleben und unsere Wertmaßstäbe. Diese Verstrickungen sind dabei meist in unserem Unbewussten angelegt, für uns also weder sicht- noch erkennbar. Wer’s nicht glaubt, macht unseren Kinotest: Dazu beantworten Sie sich einmal in Ruhe diese Fragen:

• Bei welchem Krimi hat Ihr Herz das letzte Mal fester geklopft?
• Bei welchen Komödie mussten Sie herzhaft lachen?

• Bei welcher erotischen Szene wurde plötzlich Ihr Unterleib besser durchblutet.
• Wann haben Sie das letzte Mal im Kino geweint?

Ja, warum geschieht denn das mit uns auf diese Weise?

Warum greifen wir zum Taschentuch, obwohl unser kluger Kopf sich doch im Kino weiß. Der Kinotest beweist es uns: ist die Tür zur richtigen Abteilung der Gefühle erst geöffnet, kramt unser Gehirn ganz von selbst das eigene erfahrene Leid hervor und macht Druck auf die Tränendrüsen. Ob uns dabei echtes Elend rührt oder nur gespieltes, ist bedeutungslos. Denn das, was uns berührt, ist das, was wir selbst durch’s Leben tragen. Und das, was wir tragen, haben wir uns irgendwann auf die Schultern geladen.

Der Kinotest zeigt es: Kindheitsklemmen und Erwachsenenrepertoire!

Um so wichtiger ist es daher daher, einen Blick auf die eigene Kindheit zu werfen und Schlüsselerlebnisse noch einmal anzuschauen, um jetzt, als Erwachsene, mit unserem erweiterten Handlungsrepertoire zu entscheiden, was davon wir weiter tragen und was wir hingegen los lassen wollen: ich kann meine Kindheit nicht ändern, doch kann ich sie nutzen, um jetzt besser zu leben! Denn ich bin, was ich war – aber ich muss es nicht bleiben!


Bild: Unser Institutsgründer Dr. Elmar Teutsch (vorne Mitte) posiert nicht ganz ernst für den Zeitungsfotografen bei der Premiere eines Horrorfilms.
Foto: aus einer Zeitschrift.

Und wenn alte Geschichten trotzdem an uns kleben bleiben wie Kletten?

Wenn hartnäckige alte Gewohnheiten, alte Schmerzen, überholte Verhaltensmuster partout nicht weggehen wollen? Das heißt dann nicht, dass Sie nicht gut genug am Loslassen gearbeitet hätten, und auch nicht, dass es ewig so weiter gehen muss. Nein, es könnte doch auch sein, dass ein paar besonders anhängliche „Altlasten“ noch an Ihnen kleben bleiben wollen. Dann lösen Sie sich davon mit professioneller Hilfe. vielhundertfach bewährte Methoden sichern rasche und dauerhafte Lösung. Hier einige besonders probate Hilfen aus unserem „Medizinschrank“:

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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching