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Alte Muster: Was mir wichtig ist.

Wie Sie erforschen können, was in Ihrem Leben wirklich zählt!

Nur ICH SELBST kann entscheiden, was mir wichtig ist!

Unsere Technik „Was mir wichtig ist“

Ich bin, was ich war. Aber: was war ich denn eigentlich? Und vor allem: was bin ich denn dann jetzt überhaupt?
Ja, was sind Sie heute? Wie viel von dem, was Sie als Kind erlebt haben, wie Sie als Kind reagiert haben, welche Wünsche, Träume und Hoffnungen von damals, kurz: wie viel von dem, was Sie als Kind waren, sind Sie denn heute noch, als erwachsener Mensch?
Wenn Sie ein bisschen mehr darüber wissen wollen was Sie heute sind, dann machen Sie mit bei unserer Übung: „Was mir wichtig ist“!

1) Schreiben.
Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Sie eine Liste mit mindestens 50 Begriffen und Dingen, die Ihnen in Ihrem Leben wichtig sind. Klar, das dauert einige Zeit. Aber das macht nichts, nachdem Sie dieses Leben ja doch schon seit einigen Jahren führen, kommt es jetzt nicht auf ein paar Tage oder Wochen an. Einzelne Seminarteilnehmer arbeiten 2, 3 Monate daran… Blättern Sie nicht herum, in dieser Liste, vergleichen Sie nicht, lesen Sie nicht, was Sie bereits geschrieben haben, überlegen Sie nicht „habe ich diesen Punkt schon?“ sondern springen Sie jedes mal direkt auf die erste freie Zeile und notieren Sie dort, was Ihnen gerade eingefallen ist: „Was mir wichtig ist“

2) Weglegen.
Irgend wann haben Sie diese Liste also fertig gestellt. Oder – besser gesagt (denn fertig wird eine solche Liste ja nie): irgend wann beschließen Sie, dass es so reicht. Sie haben nun eine Reihe von Blättern auf denen 50 oder vielleicht auch 100 verschiedene Dinge, Begriffe und Sätze stehen. Legen Sie die Blätter weg und vergessen Sie sie für mindestens eine Woche.

3) Unterstreichen.
Erst nach dieser „Liegezeit“, wenn Ihre Liste gut „abgehangen“ ist, ziehen Sie sie wieder heraus und unterstreichen jene Zeilen, die Ihnen am wichtigsten erscheinen.

4) Erneut weglegen.
Danach: Blätter wieder weg, wieder eine Woche warten. Mindestens. So lange dauert es, bis das Süppchen gar gekocht ist.

5) Markieren.
Erst dann, nach mindestens einer oder vielleicht auch 3 oder 4 Wochen, wenn es so weit ist, nehmen Sie die Liste zum dritten Mal zur Hand: Sehen Sie sich die unterstrichenen Zeilen an, nehmen einen Filzstift und markieren spontan, was Sie am meisten betrifft. Das sind jene Punkte Ihres heutigen Lebens, die Ihnen wirklich wichtig sind.

Sie werden bald merken:

Es ist gar nicht mehr so wichtig, WOHER diese Werte kommen… Denn: ich bin, was ich BIN!

Was mir wichtig ist
Bild: Ersetzen sie alte, überholte Verhaltensmuster durch neues, alternatives Verhalten!
Aufnahme aus unserer Symbolbibliothek
Foto: TELOS

Und wenn alte Geschichten trotzdem an uns kleben bleiben wie Kletten?

Wenn hartnäckige alte Gewohnheiten, alte Schmerzen, überholte Verhaltensmuster partout nicht weggehen wollen? Das heißt dann nicht, dass Sie nicht gut genug am Loslassen gearbeitet hätten, und auch nicht, dass es ewig so weiter gehen muss. Nein, es könnte doch auch sein, dass ein paar besonders anhängliche „Altlasten“ noch an Ihnen kleben bleiben wollen. Dann lösen Sie sich davon mit professioneller Hilfe. vielhundertfach bewährte Methoden sichern rasche und dauerhafte Lösung. Hier einige besonders probate Hilfen aus unserem „Medizinschrank“:

Welche Frage können wir Ihnen jetzt beantworten?

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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching