Psychologie des Schreibens: Bilder im Kopf sind besser als Worte auf Papier.
Texte sind Brücken, keine Mauern!
Wer schreibt, will etwas bewirken. Doch oft bleiben Texte farblos, fad und folgenlos. Was macht also Geschriebenes lebendig und lesenswert, wie schreiben Sie Texte mit Pfeffer? Leser suchen keine Buchstaben – sie suchen Bedeutung, Geschichten, Unterhaltung, Erkenntnisse, Emotionen. Texte sollen nicht bloß informieren, sondern auch bewegen. Wer das versteht, schreibt nicht nur, sondern kommuniziert. Und erst so wird Text gezielt wirken.
Gute Texte sind wie gutes Essen: Sie brauchen ein Grundrezept – und eine Prise Mut. Was gehört dazu?
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Ideen sammeln, lockere Kreativität entwickeln bei einem Training im leeren Schwimmbad…
Eine Kleingruppe bei einem unserer Seminare – Foto: TELOS
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Raffiniert geschriebene Texte entfalten eine gezielte psychologische Wirkung: sie erzeugen ein veritables Kopfkino. Das aktiviert Empathie, Aufmerksamkeit und manchmal sogar Dopamin, sagt die Psycholinguistin Sarah Laszlo von der Binghamton University. Leser fühlen sich verstanden und bleiben dran.
Die besten Texte sind nicht die längsten, sondern die, die etwas auslösen. Wer schreibt, um zu beeindrucken, verliert. Wer schreibt, um zu verbinden, gewinnt.
Texte mit Pfeffer sind lebendig, konkret und bildhaft. Sie folgen dem Prinzip: So einfach wie möglich, so klar wie nötig, so lebendig wie erlaubt. Wer so schreibt, bleibt im Kopf und im Gespräch.
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Die Pfeffermühle brauchen Sie natürlich nicht am Schreibtisch, sondern im Kopf, denn daraus kommen Ihre zündenden Texte!
Symbolbild: TELOS
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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching