Beziehungen: 01) Frische Energie!

Beziehungen betreffen ALLE Kontakte mit unseren Mitmenschen.
Bild: Frisches Wasser im "Beziehungsbrunnen" - einige Mitglieder der Jahresgruppe "Veränderung" erfrischen sich auf ihre Weise… Foto: TELOS

Versuchen Sie unseren „Beziehungskistentest“!

Freude, Leid, Glück und Elend …

Unseren Glückszustand machen wir immer wieder an unseren Beziehungen fest. Auch alles, was wir über uns selbst wissen, erfahren wir über unsere Beziehungen. Doch warum machen uns unsere Beziehungen, die also doch die Basis sind unserer Existenz, so oft Schwierigkeiten?! Sollten wir also Beziehungen besser einfach einschlafen lassen? Oder sollten wir versuchen, sie neu zu beleben und ihnen frische Energie einzuhauchen?

Immer der falsche Partner?

Sehr viele Seminarteilnehmer antworten auf die Frage, warum sie denn hier wären, mit dem Satz: „Ich treffe immer den falschen Partner“ oder „Ich habe immer Pech mit meinen Beziehungen“. Kennen Sie auch solche Sätze aus Ihrem Bekanntenkreis? Oder gar aus Ihrem eigenen Leben? Was ist denn überhaupt eine Beziehung? Ist „Beziehung“ ein anderes Wort für „Partnerschaft“, ist es die neuzeitlichere Definition von „Liebe“? Oder ist es mehr? Denn tatsächlich gibt es niemanden, der nicht eine Beziehung hat: alle stehen wir in Beziehung zu allem und jedem. Wir haben eine Beziehung mit unserer Familie, mit unserer Arbeit, und in diesem Moment haben auch wir beide, nämlich Sie, die lesen und ich, der dies geschreiben hat, eine Beziehung miteinander.

Wie schauen denn Ihre Beziehungen so aus?

Wollen Sie einmal ein Blick darauf werfen – aus einer neuen Perspektive? Und überprüfen, welche Beziehungen starkt und tragend sind und bei welchen Sie hingegen frische Energie brauchen? Ja? Dann machen Sie doch einfach unseren Beziehungskistentest:

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Bild: Kiste und Taschenlampe als Symbol für unsere Übung. Welche Beziehungen verstauben denn auf Ihrem Dachboden?
Collage: TELOS

1) Die Kiste am Dachboden.
Stellen Sie sich vor, in einem Winkel Ihres Dachbodens steht Ihre Beziehungskiste – also wirklich eine Kiste, in der alle Ihre Beziehungen drin sind. Sie öffnen nun den Deckel und sehen, die ganze Kiste ist voller Taschenlampen und auf jeder Taschenlampe klebt ein Namensschild. Stöbern Sie ein bisschen. Auf den Lampen kleben die Namen von Verwandten, Bekannten, Sportsfreunden, Grußbekanntschaften, auf einer Lampe steht vielleicht „Meine beste Freundin“ auf anderen „meine Tochter“, „Mein Sohn“, „Meine Mutter“ oder „Meine Partnerschaft“ und so weiter…

2) Der Leuchtkraft-Test.
Und nun suchen Sie sich eine dieser Beziehungslampen heraus und überprüfen, wie es denn um diese Beziehung steht: schalten Sie diese Taschenlampe ein. Wie hell brennt sie? Ist es ein leuchtendes Strahlen, ein zuverlässiges Lichtzeichen oder flackert sie, brennt nur mehr trüb oder bleibt völlig dunkel?

3) Mehr Saft.
Wenn Sie mit der Leuchtkraft dieser Taschenlampe nicht zufrieden sind, was machen sie dann? Richtig: Sie legen eine neue Batterie ein. Eben. Testende. Denn möglicherweise haben Sie nicht „Pech“ in Ihren Beziehungen und auch nicht den „falschen Partner“, sondern haben sich zu wenig darum gekümmert. So dass die Kontakte eingerostet sind.

4) Der gescheitere Weg.
Niemand wirft eine Taschenlampe weg, wenn er nur die Batterie erneuern braucht. Warum sollen wir eine Beziehung wegwerfen, so lange wir sie mit neuem Leben erfüllen können?

5) Frische Energie.
Also: in welcher Taschenlampe sind neue Batterien fällig?

Die gute Nachricht:

Positive Beziehungen sind möglich. Für alle! Niemand muss in seiner aktuellen Situation stecken bleiben. Auswege gibt es, alternatives Verhalten kann man lernen. Alles, was Sie dazu brauchen, ist der Wille, wirklich was zu tun, für Ihre Beziehung(en). Das mag anstrengend sein, manchmal auch hart, doch auf jeden Fall lohnenswert. Eine außenstehende, neutrale und wohlwollende Person ist dabei eine wichtige Hilfe, als „Wanderführer“ gewissermaßen. Am besten klappt der Weg zur Beziehungsklärung natürlich in einer Gruppe mit professioneller Leitung – zum Beispiel mit unserer Jahresgruppe „Veränderung“. Denn in diesem geschützten Rahmen lässt sich die eigene Position objektiv überprüfen, Vergangenes auflösen und neues Verhalten risikolos ausprobieren. Der Psychologe und Psychotherapeut Dr. Elmar Teutsch begleitet Sie dabei persönlich:

Welche Frage können wir Ihnen jetzt beantworten?

Kontaktieren Sie uns einfach, alles Weitere besprechen wir dann persönlich – kostenlos, unverbindlich und diskret!

Referenten Institutsleiterin Mag. Magdalena Gasser Garten D6201bnn
Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Seminarentwicklung, Coaching
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