Gestern ist heute: 1) Vergangenheit und Gegenwart.

Auch wenn sie oft im Nebel liegt, die Vergangenheit wirkt auch heute noch!
Bild: Morgennebel in den Sextner Dolomiten. Foto: TELOS

Warum wir über dunklen Meeresgrund wandeln …

Was liegt UNTER der Oberfläche?

Gerade jetzt im Herbst leuchten die Dolomiten am schönsten und Wanderer genießen unsre herrliche Bergwelt. Dabei müssten sie, wenn alles immer so bliebe, wie es war, nicht wandern, sondern schwimmen. Denn vor einigen Millionen Jahren bevölkerten nicht zahllose Bergsteiger den Rosengarten, sondern noch viel zahllosere Meeresbewohner. Aus Trias wurde Neuzeit, aus Korallen Steine, Meer weg, Boden gehoben, Markierung angebracht (zweisprachig?). Inzwischen hat sich also einiges geändert. Und doch denkt kaum ein Bergsteiger, dass er eigentlich über Meeresgrund kraxelt. Genau so, wie wir normalerweise nicht daran denken, wie Vergangenheit und Gegenwart eineinander wirken.

Der Meeresgrund bei uns Menschen heißt Kindheit.

Darüber wandeln wir. Meist gut, manchmal mühsam. Und mitunter stolpern wir über die Steine aus der Vergangenheit. Denn diese brauchen nicht 200 Millionen Jahre wie das Dolomitgestein, um in unsere Gegenwart zu wirken. Und sie sind auch keinenfalls tot und vergangen, sondern lebendig und wirksam. Nur merken wir das in der Regel gar nicht. Oder, wenn es in unser Bewusstsein dringt, versuchen wir es schnell zu verdrängen. Und gerade das bringt uns erst recht in Straucheln. Da halten wir es lieber frei mit Kästner: „Auch aus Steinen, die dir im Wege sind, kannst du etwas Schönes bauen!“

Vergangenheit und Gegenwart: Geschehenes wirkt nach.

Der Streit am Abend lässt uns schlecht schlafen, ein Missgeschick bringt uns ins Grübeln, auch wenn es lange her sein mag. Und Erlebtes aus der Kindheit wirft Licht oder Schatten in unser Erwachsenenleben. Auch dann, wenn wir uns gar nicht mehr daran erinnern: im Unterbewussten kann es tief verankert sein und unsere Wertmaßstäbe, unser Empfinden und unsere Handlungen beeinflussen. So wird aus Gestern Heute.

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Aufarbeiten statt verdrängen!

Immer wieder kommen Menschen zu uns ins Institut, weil sie von ihrer Vergangenheit eingeholt werden – und weil sie das ändern wollen! Denn Verdrängen alleine hilft gar nix, was passiert ist, kann nicht ungeschehen gemacht werden. Wohl aber so aufgearbeitet werden, dass ein Leben im Hier und Jetzt möglich wird. Vergangenheit und Gegenwart greifen ineinander – stimmt, alte Geschichten beeinflussen das Heute, doch gleichzeitig kann heute jede(r) die Vergangenheit so aufräumen, dass sie sich nicht mehr länger mit ihren Tentakeln in die Gegenwart drängt, sondern in Frieden ruhen kann!

Bewährte Hilfen.

Viele Wege führen nach Rom. Und viele Wege führen in die freie, selbstbestimmte Gegenwart. Hier zwei besonders bewährte Hilfen aus unserem „Medizinkasten“:

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