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Gesundes Unternehmen: 4) Burn-out, nein danke!

Vorbeugen ist besser als heilen.

Ausgebrannt in der Arbeit? Burn-out, nein danke!

Der persönliche, berufliche und gesellschaftliche Problemkreis.

Das Burnout-Syndrom im Betrieb verursacht volkswirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe, bringt Chefs zum Rasen, Familienmitglieder ins Wanken und die Betroffenen selbst zur Verzweiflung. Logischerweise  heißt es daher für ein gesundes Unternehmen: Burn-out, nein danke! Doch wie tun? Ist das ein Problem des einzelnen Mitarbeiters? Einfach viel Pech gehabt? Zu sensibel gewesen? Erziehungsfehler der Eltern? Hebamme zu heiß gebadet? Können sich Unternehmen und Organisationen sich wirklich so einfach dem Phänomen Burnout entziehen?

Sicher: alle Weg führen nach Rom, sehr viele zu Burnout.

Eine ganze Menge an Burnout-Auslösern lassen sich identifizieren. Von der Herkunftsfamilie bis zu aktuellen privaten Situationen, all dies kann persönlichkeitsstärkend wirken oder eben auch belastend. Krisen und Konflikte gibt es nicht nur am Arbeitsplatz – richtig. Und nicht jeder Mitarbeiter erleidet einen Zusammenbruch – auch richtig. Stimmt alles. Anderseits: Was ist, wenn es mehrere trifft? Wenn Mitarbeiter nicht mehr können, krank werden, kündigen? Spätestens dann hat die Aufmerksamkeit den Bedingungen zu gelten, die im Unternehmen herrschen!

Gesundes Unternehmen: Burn-out, nein danke!

Das Unternehmen als Belastungsfaktor: Wie viele Stunden, Tage, Wochen und Jahre verbringen wir schließlich am Arbeitsplatz? Und wenn dort manches oder vieles nicht stimmt, steigt die Belastung exponentiell nach oben. Gerade in Betrieben mit hoher Mitarbeiterfluktuation sollten die Verantwortlichen die Zeichen richtig deuten und Burnout nicht einfach als das Problem einiger Einzelpersonen bagatellisieren. Die Tatsache, dass nur Einzelne als Gefährdete oder Betroffene erkannt und behandelt werden, mag diesen Personen nutzen. Solange jedoch die Strukturen in den Organisationen unverändert die selben bleiben, „wachsen“ immer neue Patienten nach.

Was können Unternehmen und Organisationen tun?

Da ist es wesentlich wirkungsvoller, den Ursachen entgegenzutreten, als nur die Folgen kurativ zu behandeln. Dazu gibt es Hilfen und Institutionen, die den Unternehmen mit eigenen Maßnahmenpaketen helfen, eine Mitarbeiter gerechte Gesamtsituation zu erreichen. Die Schritte hier im Detail zu besprechen, würde den Rahmen sprengen – wichtig ist es zu wissen, dass es genau dafür Lösungen gibt, von allgemeingültigen Standardchecks bis zu maßgeschneiderten Inhouselösungen wo unsere Berater speziell für das jeweilige Unternehmen geeignete Maßnahmen eruieren. Denn Sie wissen ja, was wichtig ist für ein gesundes Unternehmen: Burn-out, nein danke!

Was kann der Einzelne tun?

Ruhe, Stabilität und gesunden Ausgleich ins Leben bringen: alle diese Punkte sind nicht abhängig vom Arbeitsplatz, sondern von der eigenen, persönlichen Lebensgestaltung. Wenn Sie rechtzeitig, also schon im Vorfeld damit beginnen, haben Sie gute Chancen, Burnout gar nicht erst kennen zu lernen. Wenn Sie hingegen merken, dass der Klammergriff beginnt, sie zu umschließen, holen Sie sich rasch professionelle Hilfe. Denn für Sie selbst ist es genau so wichtig wie insgesamt für ein gesundes Unternehmen: Burn-out, nein danke!



Bild: Verbogen, verlöscht, ausgebrannt.
Foto: TELOS

Konkrete Hilfen – möglichst früh!

Burn-out muss nicht sein! Einfach aussitzen und abwarten, das es von alleine besser wird macht die Sitaution in der Regel nicht besser, sondern nur schlimmer. Denn je früher Sie das Thema angehen, desto rascher lässt es sich lösen, desto geringer bleiben die Schäden. Das ist gut für die Mitarbeiter und gut für den Chef. Und der Begriff „Gesundes Unternehmen“ bekommt eine ganz neue, doppelte Bedeutung!
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