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Ich bin, wer ich war: 04) Probleme? Lösungen!

Nicht die Probleme sind wichtig, sondern die Lösungen!

Probleme? Lösungen sind besser!

 

Über die Kindheit jammern? Besser: Lösungen statt Probleme!

Die Kindheit, die ich hatte, ist vorbei. Sie ist, wie sie war, ich kann sie jetzt nicht mehr ändern. Und ich bin das, was ich in meiner Kindheit gelernt habe. In der Tat: sehr viele unserer Verhaltensmuster, sehr viele unserer aktuellen Probleme gründen in eigenen Kindheit, sind also „alte“ Muster – bremsen aber wie neu, so gut sind sie erhalten. Ja, manchmal scheint es sogar, als würden sie immer stärker, statt allmählich abzuflauen. Eigentlich möchten wir ja Lösungen statt Probleme, doch immer enger wird uns das Kleid, das wir schon so viele Jahre tragen, immer mehr beeinträchtigt es uns, immer weniger gelingt es uns, unser Erwachsenenleben wirklich in Freiheit und selbst bestimmt zu gestalten.

Das ist einfach schade, finden Sie nicht?

Denn auf welches Leben wollen Sie denn warten. Wie viele Leben haben Sie denn? Eben. Also lohnt es sich, ein bisschen aufzuräumen im eigenen Leben und in der eigenen Kinderstube. Und aufzuhören, den Eltern, den Babysittern, der Kindergartentante, den Lehrern, dem Pfarrer und wer weiß wem sonst noch die Schuld zu geben. Sie haben es selbst in der Hand, Sie können entscheiden, Sie können Lösungen statt Probleme suchen und finden. Denn: Ich bin, wer ich war – aber: ich muss es nicht bleiben!

Her mit dem Besen und weg mit dem Staub: Lösungen statt Probleme!

Bei einer systemischen Supervision hatten wir kürzlich Gelegenheit, die sehr interessante Sichtweise des Psychotherapeuten Ben Furman kennen zu lernen, der das Helsinki-Brief-Therapy-Institute in Finnland mitbegründet hat. Er sagt: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.“ Natürlich können wir nicht das Geschehene ungeschehen machen, aber: statt Probleme zu wälzen und uns in Analysen zu verlieren, können wir Lösungen suchen und Aus-Wege finden!

Dieser Ansatz macht Mut:

Denn bei vielen hat die jahrelange Beschäftigung mit den eigenen Schwachstellen die ganze Aufmerksamkeit auf die Probleme gezogen und so nur Frust hinterlassen. Wenn wir stattdessen unseren Blick auf das Positive lenken, eröffnen wir neue Perspektiven und finden Lösungen statt Probleme! Wir sind nicht mehr eingesperrt im Käfig unserer unveränderlichen, weil schon verflossenen Kindheit, sondern haben Handlungsmöglichkeiten. Wir sind nicht mehr erstarrt in fixen Rollen, die uns das Schicksal auferlegt hat und die wir in alle Ewigkeit weiter tragen, sondern bereit, mit neuen Chancen neue Wege zu gehen.

Lösen statt jammern!

Wir reden nicht länger von unseren Problemen, sondern von den möglichen Lösungen. Wie klingt das für Sie? Nicht die Probleme zählen, sondern die Lösungen!

Konflikt Lösung Gruppe Triade ernst lachen / Foto: TELOS - B9142elG

Bild: Je mehr wir uns auf die Probleme konzentrieren, desto ferner scheinen uns die Lösungen. Umgekehrt klappt’s besser!
Aufnahme aus einem Telos-Training zur Konfliktlösung.
Foto: TELOS

Und wenn alte Geschichten trotzdem an uns kleben bleiben wie Kletten?

Wenn hartnäckige alte Gewohnheiten, alte Schmerzen, überholte Verhaltensmuster partout nicht weggehen wollen? Das heißt dann nicht, dass Sie nicht gut genug am Loslassen gearbeitet hätten, und auch nicht, dass es ewig so weiter gehen muss. Nein, es könnte doch auch sein, dass ein paar besonders anhängliche „Altlasten“ unbedingt noch an Ihnen kleben bleiben wollen. Dann lösen Sie sich davon mit professioneller Hilfe. vielhundertfach bewährte Methoden sichern rasche und dauerhafte Lösung. Hier einige besonders probate Hilfen aus unserem „Medizinschrank“:

Schild Hilfe Wirbel Strudel Wasser Meer / Foto und Grafik: TELOS - 05834bSo helfen unsere persönlichen psychologischen Beratungen >>

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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching