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Körpersprache im Job: Achtung, der Körper spricht mit!

Wie wir überzeugend wirken.

Körpersprache macht Unterschied!

Kleine Forschungsreise zum Thema „Nonverbale Signale“ – denn der Körper spricht mit!

Warum wirken manche Menschen so überzeugend und andere nicht?

Der Körper spricht mit: sogar die Billigkameras und Handys lösen auf Wunsch erst aus, wenn alle lächeln. Wir haben zehntausende Jahre Erfahrung, Körpersprache zu lesen. Mimik, Gestik und Körperhaltung scheint also wohl was zu bedeuten. Um zu verstehen, wie wichtig Körpersprache für uns Menschen wirklich ist, sollten wir schon über Stammtischweisheiten und Halbwissen aus Vortragsabenden hinausblicken. Wir laden unsere Leser zuerst auf eine kleine Rundreise ein, um Praxis-Tipps, häufige Fehler und erstaunliche psychologische Forschungen kennen zu lernen. Am Ende dieser Reise kann dann jeder seine „Reiseerlebnisse” mit den eigenen Körpersprache-Erfahrungen vergleichen.

Ihr Körper sitzt mit am Verhandlungstisch

Sie kennen das: Zwei Personen sagen fast das Gleiche – und trotzdem wirkt die eine überzeugend, die andere eher… na ja… ausbaufähig. Woran liegt’s? Nicht am Inhalt. Sondern daran, dass unser Gehirn nonverbale Signale schneller verarbeitet als Worte. Haltung, Blick, Gestik, Stimme, Abstand – alles sendet Botschaften. Und zwar ständig. Der Körper ist wie ein zweiter Sprecher im Raum, nur ohne Pause-Taste.


Achtung: Der Körper spricht mit! Allerdings meist unbewusst. Also: Ihre Körpersprache verdient Ihre Aufmerksamkeit!
Symbolbild aus unseren Seminarunterlagen, Repro und Bild: TELOS

 

Nonverbale Stärke im Business

Gerade im Berufsleben kann das entscheidend sein. Führungskräfte werden über ihre Körpersprache als kompetent oder unsicher wahrgenommen, Verkäufer bauen über Körpersignale Vertrauen auf oder verspielen es, Mitarbeitende senden Motivation – oder innere Kündigung – ganz ohne Satzbau. Kommunikationsforschung zeigt seit Jahrzehnten: Wir bewerten Menschen innerhalb weniger Sekunden und korrigieren diese Eindrücke später nur ungern. Gute Nachricht: Körpersprache ist kein angeborenes Talent, sondern lernbar. Wer versteht, wie der Körper spricht, kann seine Wirkung gezielt steuern – ohne Schauspielunterricht, ohne Fake-Lächeln, ohne Show. Es geht um stimmige Präsenz. Und die ist oft der unterschätzte Unterschied zwischen „nett gemeint“ und „überzeugend“.

Alle Emotionen zeigen sich im Körper.
Fritz Perls (1893–1970), Deutschland/USA) Begründer der Gestalttherapie.


Bild: Was vom Herzen kommt, ist wichtig, der Körper zeigt dies!
Ein Teilnehmer übt, die Wichtigkeit seiner Aussage nonverbal darzustellen.
Schnappschuss aus einem unserer Seminare zur Körpersprache.
Foto: TELOS

So spricht Ihr Körper die richtige Sprache: unsere Praxis-Tipps

Körpersprache beginnt lange vor dem ersten Wort: die meisten Menschen achten auf das WAS ihrer Aussagen – Profis achten zusätzlich auf das WIE. Körpersprache entscheidet, ob Inhalte ernst genommen werden oder verpuffen. Gute Körpersprache bedeutet nicht, ständig bewusst zu posieren, sondern hilfreiche Gewohnheiten zu entwickeln. Kleine Veränderungen machen dabei oft den größten Unterschied. Entscheidend ist, dass Körper, Stimme und Inhalt zusammenpassen. Genau dann entsteht Glaubwürdigkeit.

→ 1) Haltung zeigt Haltung
Eine aufrechte, entspannte Haltung signalisiert sofort Präsenz und innere Stabilität. Dabei geht es nicht um militärisches Stehen oder künstliches „Brust raus“, sondern um Balance: Kopf gerade, Schultern locker, Gewicht gleichmäßig verteilt. Menschen mit stabiler Haltung wirken vertrauenswürdiger und kompetenter, weil unser Gehirn Körperstabilität unbewusst mit mentaler Sicherheit verbindet. Wer zusammensackt, sendet dagegen schnell Müdigkeit oder Unsicherheit.
Richten Sie sich vor Gesprächen bewusst auf und atmen Sie einmal tief ein und locker aus – das verändert Ihre Wirkung sofort!

→ 2) Blickkontakt verbindet
Blickkontakt ist eines der stärksten sozialen Signale überhaupt. Regelmäßiger, freundlicher Blickkontakt zeigt Interesse, Aufmerksamkeit und Respekt und schafft Vertrauen. Zu wenig Blickkontakt wirkt unsicher oder ausweichend, zu intensiver Blick oder strenges Starren kann hingegen Druck erzeugen. Die Kunst liegt im natürlichen Wechsel: kurz den Augenkontakt halten, lösen, wieder aufnehmen. So entsteht ein Gesprächsfluss, der Nähe schafft, ohne unangenehm zu wirken. Besonders im beruflichen Kontext stärkt bewusster Blickkontakt Vertrauen und erhöht die wahrgenommene Kompetenz.
Halten Sie Blickkontakt bei wichtigen Aussagen für zwei bis drei Sekunden – das macht Ihre Botschaft deutlich stärker!

→ 3) Gesten unterstützen Worte
Gute Gestik macht Gedanken sichtbar und helfen, Inhalte sichtbar zu machen. Offene, ruhige Handbewegungen ohne hektische Handakrobatikhelfen Zuhörern, Inhalte besser zu verstehen und erhöhen die Überzeugungskraft. Problematisch sind hektische oder unbewusste Bewegungen, die vom Inhalt ablenken. Gesten sollten aus dem Körperzentrum kommen und nicht wie ein Eigenleben wirken. Wer sparsam, aber bewusst gestikuliert, wirkt ruhig, klar und souverän – gerade in Präsentationen oder Verkaufsgesprächen.
Nutzen Sie bei wichtigen Aussagen gezielt eine offene Handfläche – das signalisiert Transparenz und Offenheit!

→ 4) Gesicht spricht mit
Mimik wird schneller gelesen als Sprache. Ein freundlicher, wacher Gesichtsausdruck, ein ehrliches Lächeln verbindet und wirkt einladend und kooperativ. Eine starre oder angespannte Mimik kann hingegen Distanz erzeugen, auch wenn die Worte freundlich gemeint sind. Besonders im Berufsalltag lohnt es sich, bewusst kleine Signale zu setzen: ein echtes Lächeln, leicht gehobene Augenbrauen oder ein interessierter Ausdruck zeigen Präsenz und Aufmerksamkeit.
Unser Geheimtipp: Denken Sie beim Zuhören kurz an etwas Positives – Ihr Gesicht wirkt sofort natürlicher und offener!


Bild: Gerade in Comics wird Mimik bis zum Grotesken übertrieben, nicht zum Nachmachen geeignet, wohl aber zum Üben und auf jeden Fall zum Schmunzeln!
Einer unserer Referenten trägt zum Thema Mimik die passende Krawatte.
Foto: TELOS

→ 5) Stimme als Körpersignal
Die Stimme ist Körpersprache zum Hören. Tempo, Lautstärke und Betonung vermitteln Emotion und Sicherheit. Wer zu schnell spricht, wirkt nervös, doch monotones, energieloses Sprechen erzeugt Langeweile. Eine ruhige, klare Stimme signalisiert Kontrolle und Kompetenz. Dabei hilft oft nicht ein Stimmtraining, sondern eine bewusste Körperhaltung und Atmung. Die Stimme folgt dem Körper – nicht umgekehrt.
Senken Sie Ihr Sprechtempo bewusst um etwa 10 % – Sie wirken automatisch ruhiger und überzeugender!

→ 6) Abstand respektieren
Jeder Mensch besitzt eine persönliche Distanzzone. Wer zu nah kommt, erzeugt schnell Stress; zu große Distanz wirkt kalt oder distanziert. Im Business ist es wichtig, auf Signale des Gegenübers zu achten und flexibel zu reagieren. Besonders in Kundengesprächen oder Führungssituationen zeigt angemessener Abstand Respekt und soziale Intelligenz. Gute Körpersprache bedeutet immer auch, Raum zu geben.
Beobachten Sie, ob Ihr Gegenüber leicht zurückweicht – dann erhöhen Sie den Abstand einen halben Schritt oder drehen sich leicht zur Seite, indem Sie auf etwas zeigen!

→ 7) Atmung stabilisiert Präsenz
Viele Menschen atmen unter Stress flach und schnell, ohne es zu merken. Das führt zu angespannter Stimme, hektischer Bewegung und innerer Unruhe. Tiefe, ruhige Atmung hingegen beruhigt das Nervensystem und verbessert Haltung und Stimme gleichzeitig. Gute Atmung ist damit ein unsichtbarer Erfolgsfaktor in Meetings, Präsentationen und schwierigen Gesprächen.
Atmen Sie vor wichtigen Gesprächen bewusst länger aus als ein – das senkt sofort die innere Spannung!

→ 8) Bewegungen bewusst einsetzen
Bewegung kann Energie zeigen – oder Unsicherheit verraten. Häufiges Wippen, Spielen mit Gegenständen oder hektisches Umherlaufen entstehen oft unbewusst aus Nervosität und endet Stresssignale. Ruhige, zielgerichtete Bewegungen vermitteln dagegen Kontrolle und Klarheit. Besonders Führungskräfte profitieren von bewusst gesetzten Bewegungen, weil diese Orientierung und Stabilität ausstrahlen.
Bleiben Sie bei wichtigen Aussagen bewusst kurz stehen – das erhöht sofort Ihre Präsenz!

→ 9) Zuhören sichtbar machen
Zuhören darf man sehen! Gute Körpersprache bedeutet nicht nur senden, sondern auch empfangen. Sichtbares Zuhören – etwa durch leichtes Nicken, offene Haltung oder eine minimale Vorwärtsbewegung – signalisiert Interesse und Wertschätzung. Menschen fühlen sich dadurch ernst genommen und öffnen sich leichter. Besonders im Verkauf oder in Führungsgesprächen verbessert das spürbar die Gesprächsqualität.
Nicken Sie bei zentralen Aussagen Ihres Gegenübers leicht – das stärkt Verbindung und Gesprächsfluss!

→ 10) Authentisch bleiben
Die beste Körpersprache ist die, die zu Ihnen passt. Menschen spüren schnell, wenn Verhalten einstudiert oder künstlich wirkt. Ziel ist nicht Perfektion, sondern stimmige Präsenz. Kleine Anpassungen reichen oft aus, um deutlich überzeugender zu wirken. Die „perfekte“ Körpersprache gibt es nicht und braucht es nicht. Stimmigkeit wirkt stärker als jede Technik! Wer sich selbst treu bleibt, wirkt glaubwürdig – und Glaubwürdigkeit ist die stärkste Form nonverbaler Wirkung.
Wählen Sie pro Woche nur einen unserer 10 Punkte aus, und üben Sie ihn bewusst – kleine Schritte wirken nachhaltig!


Bild: Der Körper verrät mehr, als Worte sagen, also aufgepasst!
Teilnehmende bei einem unserer Trainings zur Körpersprache üben verschiedene Haltungen klar darzustellen.
Foto: TELOS

Die 3 häufigsten Fehler

Stress, Unsicherheit oder falsche Vorbilder führen dazu, dass Menschen Körpersprache entweder ignorieren oder übertreiben. Viele versuchen, „professionell“ zu wirken – und werden dabei steif oder künstlich. Ziel ist nicht Kontrolle, sondern Bewusstheit.

  1. Der Körper im Widerspruch
    Worte sagen „offen“, Körper sagt „geschlossen“. Typisch: verschränkte Arme bei freundlichen Aussagen. Wirkung: unglaubwürdig. Lösung: gestalten Sie Ihre Körperhaltung bewusst offen.
  2. Die Show-Körpersprache
    Übertriebene Gestik oder künstliches Dauerlächeln wirkt schnell unecht. Häufig bei Präsentationen. Besser: weniger tun, aber bewusst.
  3. Körpersprache ignorieren
    Viele denken: Inhalt zählt allein. Doch nonverbale Signale beeinflussen, ob Inhalte überhaupt ankommen. Lösung: Selbstwahrnehmung trainieren.
Wer’s genau wissen will – 5 wissenschaftliche Fakten in Kurzform
  1. Nonverbale Kommunikation dominiert Eindruck. Die berühmte Mehrabian-Theorie zeigt: Körpersignale beeinflussen emotionale Wirkung stark.
  2. Erste Eindrücke entstehen blitzschnell. Studien zeigen, dass Bewertungen innerhalb von Sekunden erfolgen.
  3. Verkörperungseffekt. Aus der Embodiment-Forschung wissen wir: Körperhaltung beeinflusst Gefühle und Selbstwahrnehmung.
  4. Spiegelneuronen fördern Verbindung. Menschen spiegeln Körpersignale unbewusst – Basis für Sympathie.
  5. Blickkontakt aktiviert soziale Netzwerke. Neurowissenschaftliche Studien zeigen erhöhte Empathie-Aktivierung.


Bild: Körpersprache will Freiheit des Ausdrucks und Energie von innen!
Teilnehmende an einem unserer Seminare zur Körpersprache stimulieren mit der „Farinelli-Übung“ die Thymusdrüse als Energieschub.
Foto: TELOS

Wer noch mehr wissen will: 3 ausführlichere Beispiele aus der Forschung
  • Der Körper spricht mit: wir sind alle Indianer!
    Starten wir an der University von Arkansas: hier wurden über 5 Jahre rund 400 weiße und Cherokee-Kinder im Alter von drei, vier und fünf Jahren beobachtet, die im selben Kindergarten oder in derselben Vorschulklasse zusammen waren. Für die Untersuchungen benutzte man einen standardmäßigen Kommunikationstest. “Im Vergleich zu den weißen Kindern verwendeten die Cherokee-Kinder kürzere Äußerungen und benutzten mehr non-verbale Ausdrucksmittel wie Gesten und Körpersprache,” fassen die Forscher ihre Beobachtungen zusammen. Amerikanische Indianer sprechen deutlich anders als amerikanische Weiße – auch wenn beide Englisch sprechen. Diese unterschiedliche Körpersprache konnten die Forscher sogar beobachten, wenn die Kinder kein reales Gegenüber hatten, nämlich beim Telefonieren. So untermauert diese Untersuchung die Appelle der Trainer bei unseren Telefon-Seminaren: “Ihr Telefonpartner sieht Sie zwar nicht, doch er kann hören, was Sie gerade tun und denken. Sitzen Sie also aufrecht, konzentriert und mit einem Lächeln im Gesicht!“
  • Zum Kopfschütteln…
    Eine weitere Studie zeigt Vergleichbares: Wissenschaftler in London erstellten am Rechner das Modell eines durchschnittlichen Kopfes ohne Identität. Mit Hilfe eines Computerprogramms der Filmindustrie ahmten sie mit dem Kopf typische Bewegungen bestimmter Menschen nach wie etwa Nicken oder Kopfschütteln. Der Ausdruck des neutralen Gesichtes wurde dabei nicht verändert. Und trotzdem: für Zuschauer reichten die Bewegungen des Kopfes bereits, um eine bestimmte Person zu erkennen!
  • Wichtiger scheint größer.
    Nonverbale Signale wirken stärker als Worte und laufen zu einem großen Teil im Unbewussten ab, können also kaum kontrolliert werden. Das hat mitunter unglaubliche Auswirkungen. So hat zum Beispiel eine Studie in England herausgefunden, dass die Wahrnehmung der Körpergröße anderer Menschen stark davon beeinflusst wird, als wie kompetent oder mächtig sie angesehen werden. Ein Meinungsforschungsinstitut ließ daraufhin 1.000 Versuchspersonen die Körpergröße von Tony Blair schätzen. Blair war seit 1994 Vorsitzender der Labour-Partei und dann von 1997 bis 2007 Premierminister. Und siehe: im Laufe seiner Karriere änderten die Einschätzung seiner Größe genauso wie vermutet, je nachdem wie erfolgreich und „mächtig“ sein politisches Wirken war – obwohl seine tatsächliche Körpergröße natürlich bei 183cm blieb.

Körpersprache Mimik Erkennung Computer / Repro: TELOS - web5809c
Bild: Sogar Computer lernen inzwischen, Gesichtsausdrücke detailliertest zu deuten, selbst die Handykamera hat eine „Lächelautomatik“…
Aufnahme aus einem Testlabor, Bildbearbeitung: TELOS

Körpersprache ist Ihr stiller Co-Trainer

Ihr Körper argumentiert immer mit – ob Sie wollen oder nicht. Genau deshalb lohnt es sich, ihn bewusst einzubeziehen. Körpersprache entscheidet, ob Menschen Vertrauen aufbauen, ob Ideen überzeugend wirken und ob Gespräche konstruktiv verlaufen. Gute Körpersprache bedeutet nicht Perfektion, sondern Klarheit: aufrecht stehen, bewusst schauen, ruhig sprechen, offen sein und bleiben. Wer das verinnerlicht, wirkt automatisch souveräner, ohne sich zu verbiegen. Besonders im Job ist das ein echter Wettbewerbsvorteil, denn Präsenz wird oft stärker erinnert als Argumente.

 

>> 3 Profi-Tipps für überzeugende Körpersprache

So, zurück an den eigenen Schreibtisch!

Was nehmen Sie sich jetzt von dieser Forschungsreise mit für Ihren Job? Sie wissen jetzt: der Körper spricht mit. In welchen Bereichen wollen Sie also vermehrt auch Körpersignale achten – auf jene Ihrer Gegenüber und auf Ihre eigenen? Welche Ihrer Reiseerlebnisse werden Sie nun nutzen, um Ihre Kommunikation noch besser, gezielter und erfolgreicher zu handhaben?

Was da hilft?

Ein Spiegel, ein Selfie, ein Beobachter. Und viel Übung. Und am besten natürlich professionelles Training mit Videofeedback und gezielten Interventionen! In einem unserer Seminare oder beim Einzelcoaching. Üben Sie mit dem Profi-Mimik, Gestik, Körperhaltung, Tonfall, Blick- und Körperkontakt. Denn der souveräne Umgang mit Körpersprache lässt sich lernen. Trainings helfen, unbewusste Muster zu erkennen, Auftritte zu stabilisieren und Kommunikation klarer zu gestalten. TELOS begleitet seit über 30 Jahren Unternehmen und Menschen mit aktuellen Methoden, praxisnahen Übungen und individuell abgestimmten Weiterbildungsmaßnahmen samt Lernerfolgskontrolle. Schon kleine Veränderungen in der Körpersprache können zu erstaunlich großen Ergebnissen im Alltag führen. Wenn auch Sie in Ihrem Unternehmen Körpersprache gewinnbringend einsetzen wollen, greifen Sie zu!

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Bild: Ein Teilnehmer an einem unserer Rhetorik-Trainings experimentiert vor der Videokamera verschiedene Körperhaltungen, um wichtige Botschaften glaubwürdig zu vermitteln.
Foto: TELOS

Die TELOS-Expertenbox:

Körpersprache ist kein faulen Bühnenzauber – sie ist der stille Teil jeder Botschaft. Wer bewusst damit umgeht, gewinnt Klarheit, Präsenz und Vertrauen – mehr als mit 1000 Worten.

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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung | Personalentwicklung | Coaching