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Lebensziele: 4) Die Wichtigkeits-Rubriken

Eine handliche Alternative zu unserem Zielscheiben-Test

Notieren Sie die 10 wichtigsten Ziele in 4 verschiedenen Wichtigkeits-Rubriken

Die Wichtigkeits-Rubriken.

Vielleicht haben Sie unseren „Zielscheibentest“ schon versucht. Sie erinnern sich: großes Blatt, Zielscheibenringe und Ziele notieren oder ankleben. Und vielleicht war Ihnen das Ganze etwas zu groß. Hier eine kleinere, handlichere Alternative: Wenn Sie das Plakative nicht so mögen und lieber mit einem normalgroßen Papier arbeiten, nehmen Sie ein Standard-A4-Blatt und notieren sich Ihre 10 wichtigsten Ziele und gliedern Sie sie in 4 Wichtigkeits-Rubriken. Das sieht dann so aus:

A) Mein wichtigstes Lebensziel
Notieren Sie hier ein einziges, zentrales Ziel.

B) Meine beiden zweitwichtigsten Ziele
Notieren Sie hier Ihre 2 Ziele, die Sie als am zweitwichtigsten einschätzen.

C) Meine 3 drittwichtigsten Ziele
Hier kommen jene 3 Ziele hin, die Sie an dritte Stelle Ihres Lebens geben wollen.

D) Meine 4 weiteren wichtigen Ziele
Und hier notieren Sie 4 weitere Ziele, die Ihnen wichtig sind, die Sie aber nicht weiter oben einreihen wollen.

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Bild: Seminarsschnappschuss – auch hier haben die Teilnehmenden ihre Lebensziele aufgemalt.
Foto: TELOS

Leben heißt Veränderung!

Stimmt: die Rangordnung Ihrer Zeile kann sich auch ändern, schreiben Sie also besser mit Bleistift, dann können Sie einfach ausradieren und umstellen! Liste fertig? Gut, und dann vergleichen Sie Ihre Liste mit Ihrem tatsächlichen Tagesablauf. Stimmen die Tätigkeiten, die Sie vorwiegend verrichten mit Ihrer Liste überein? In welcher Kategorie finden Sie das, was Sie tatsächlich tun: eher bei A? Oder bei B? Oder bei C? Oder bei D? Oder kommen Ihre Haupttätigkeiten gar nicht oder kaum auf Ihrer Liste vor? Lassen Sie sich immer wieder vom Wesentlichen abbringen? Das ist nicht länger nötig: Sie haben ja jetzt Ihre Wichtigkeits-Rubriken und können immer wieder das anpeilen, was Ihnen wirklich wichtig ist, im Leben!

Freilich, das hat auch Nachteile:

Mit klaren Lebenszielen können Sie nicht mehr am Tagesgeschehen herummäkeln. Denn so, wie Sie für Ihre Lebensplanung verantwortlich sind, sind Sie auch für Ihre Tätigkeiten zuständig, und können niemandem mehr die Schuld geben. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute heißt: wenn Sie für Ihre Lebensplanung selbst verantwortlich sind, sind Sie auch für Ihr Leben selbst zuständig. Und wenn Sie selbst zuständig sind, können Sie es auch verändern!



Bild: Teilnehmende tauschen sich darüber aus, was ihnen im Leben wirklich wichtig ist?
Schnappschuss aus einem unserer Seminare.

Foto: TELOS

Also, da ist Ihre Liste, und da ist Ihr Leben.

Sie sehen, was Ihnen wichtig ist, und Sie sehen, was Sie dort hin bringt. Immer näher zu Ihren wahren Zielen hin. Worauf warten Sie noch? Nehmen Sie Ihre Liste und gehen Sie es an!

Und wenn die Liste nicht genügt?

Wenn Sie merken, dass Sie immer noch im selben Trott weiter machen – trotz Listen, trotz Rubriken, trotz aller Bemühungen – was dann? Nicht aufgeben, dran bleiben. Denn wenn es von alleine nicht so recht klappen will, holen Sie sich professionelle Unterstützung. Hier zwei besonders bewährte Hilfen aus unserem „Medizinschrank“:

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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching