
Die 3 Grundbausteine für schönes Wetter in der Seele!
Ungerecht? Forscher wissen, dass Menschen mit positiver Lebenseinstellung länger leben als Schwarzseher: eine berühmt gewordene amerikanische Studie hat dies eindrucksvoll bestätigt. Wissenschaftler untersuchten eine Gruppe von 180 katholische Nonnen, die 1930 einem Orden beigetreten waren. Zu diesem Anlass hatten die damals rund 20-jährigen Novizinnen festgehalten, welche Gefühle sie bewegten. Jahrzehnte später werteten die Wissenschaftler aus, wie sich die positive oder negative Lebenseinstellung, die sich aus den Texten ableiten ließ, auf die Lebenserwartung ausgewirkt hatte. Das Ergebnis: Obwohl alle Frauen ein gesundes Leben mit regelmäßigen Tagesabläufen und wenig Stress geführt hatten, wurden die positiv eingestellten Frauen im Schnitt sieben Jahre älter als ihre weniger optimistischen Glaubensschwestern. Die gute Nachricht: jeder kann das selbst ändern, Optimismustraining für den Alltag ist konkret möglich!
Wenn dem Pessimisten etwas gelingt, schreibt er das eher dem Zufall zu als seinem Einsatz. Die Prüfung hat er vor allem bestanden, weil zufällig die richtigen Fragen drankamen oder der Prüfer gute Laune hatte. Trifft ihn aber ein Schicksalsschlag, geht der Pessimist sofort davon aus, dass sich das Desaster in vergleichbarer Situation wiederholen wird, er beispielsweise auch bei der nächsten Brautschau leer ausgehen wird. Er traut sich weniger zu, hat ein geringeres Selbstwertgefühl und neigt daher dazu, in Passivität zu verharren und in Hoffnungslosigkeit zu versinken. So verpasst er viele Chancen, sein Leben zu verbessern. Wenn hingegen Optimisten Gutes widerfährt, dann verallgemeinern sie diese Erfahrung gern. Einen Erfolg führen sie auf ihre eigenen Fähigkeiten zurück. Eine bestandene Prüfung interpretiert der Optimist als Belohnung für fleißiges Büffeln, seine Nervenstärke oder seine Begabung. Er ist zuversichtlich, dass er auch in der nächsten Prüfung gut abschneiden wird. Optimisten glauben daran, dass sie ihr Schicksal in den eigenen Händen halten. Schlechte Erfahrungen verallgemeinern sie nicht, sondern sehen sie eher als Einzelfälle: „Nur weil ich mit dieser Frau Probleme hatte, heißt das nicht, dass mich keine mag.“
Es ist einfach verflixt: so oft haben wir uns vorgenommen, uns nicht mehr zu ärgern, ruhiger zu sein und die Dinge um uns herum mit mehr Gelassenheit zu sehen – und was passiert? Immer wieder zieht das Negative uns auf fast magische Weise an. Statt uns an dem zu erfreuen, was gut um uns ist (oder in uns!), geht unser Blick auf das Negative und schon frisst der Ärger-Wurm in uns, der Selbst-Vorwurf-Bazillus und das Perfektionismus-Teufelchen. Denken Sie um, machen Sie es anders!
Wenn Sie morgen früh aufwachen, kommen vielleicht schon negative Morgengedanken:
• „Oh je, heute wird aber ein stressiger Tag“
• „Ach, wenn doch heute nicht dieser Mensch käme“
• „Diese Sitzung“, „Jene Aufgabe“ … usw.
Die bessere Alternative – polen Sie Ihre Gedanken um und fragen sich stattdessen:
• „Auf wen freue ich mich heute?“
• „Wen mag ich heute besonders?“
• „Welche interessante Herausforderung werde ich heute meistern können“ … usw.
Sie werden sehen, sehr rasch wird sich ihr alter Morgen-Problemsatz auflösen und statt mit Sorge auf den Tag zu blicken, freuen Sie sich drauf.
Der Arbeitstag ist lang, Pflichten können drücken, Anforderungen überhand nehmen. Wenn Sie im Laufe des Tages eingesponnen sind in eine Kette von negativen Gedanken, ziehen Sie die Gedankenreißleine:
„Ausatmen. Innehalten. Lächeln“.
Sie werden sehen, das kann dann, wenn Sie wollen, Anstoß sein zum Schwenk.
Und wenn Sie Abends endlich im Bett liegen und sich womöglich schon wieder dunkle Wolken in Ihre Seele schleichen, nehmen Sie flugs einen Schluck „Gedankenmedizin“ und fragen sich:
• „Was habe ich heute gut gemacht?“
• „Wie hat mir der heutige Tag geholfen, mich lebendig zu fühlen?“
• „Was habe ich heute gelernt?“ … usw.
Sie werden sehen, schon haben Sie die Gedanken, was Sie alles versäumt oder falsch gemacht hätten weggeschmolzen und ersetzt durch ein Gefühl des Wohlbehagens.
Klar, immer und überall und jederzeit wird auch der positivste Gedanke nicht Wunder wirken. Wenn Sie in einer ernsthaften Krise stecken, werden Sie sich auch ernsthafter mit Ihrer Situation zu befassen haben – dafür gibt es professionelle Hilfe. Doch für den allergrößten Teil unserer Alltagstrübnis, unser „kleiner“ Ärgernisse, da ändert eine gesunde Portion Optimismus Grundlegendes. Gegen die 1.000 kleinen Alltagssorgen, gegen die täglichen Standard-Runzeln, die eingespielten Ärgernisse, den gewohnheitsmäßigen Missmut – da können Sie das Ruder tatsächlich grundlegend umlegen, ganz von alleine, jederzeit, immer wieder, immer öfters und immer besser. Und genau das nennen wir Optimismustraining für den Alltag!

Bild: Egal ob Arbeit oder Privatleben – Optimisten sind glücklicher, erfolgreicher, leben besser und länger!
Aufnahme aus einem Mode-Shooting am Attersee. Foto: TELOS
Und das ist der Grund, warum so viele Menschen unser Optimismustraining für den Alltag besuchen. Weil sie direkt davon profitieren. Und da dieser Themenbereich für wirklich ALLE Menschen interessant ist, wollen Unternehmen, Vereine, Organisationen und auch engagierte Einzelpersonen immer wieder eine solche Veranstaltung für sich und bei sich organisieren, am eigenen Ort, im eigenen Unternehmen oder bei einem persönlichen Coaching.
Entdecken Sie die Wirkungsweise unseres Gehirns und die Auswirkungen auf Körper, Seele, Alltag. Denn je nachdem, WIE Sie denken, beeinflussen Sie Ihr ganzes Leben. Mit gezielten Übungen lernen Sie, Ihr Denken völlig neu zu gestalten. So können Sie dieses machtvolle Instrument gezielt nutzen, um Probleme und miese Laune zu vertreiben! Erleben Sie die verblüffende Wirkung unserer „Positiven Psychologie“ – mit durchschlagendem Erfolg, wie sich immer wieder bestätigt. Hunderte von Menschen aus nah und fern konnten bereits mit unserem „Optimismustraining für den Alltag“ die magische Kraft unseres Gehirns entdecken und mehr Glück, Zufriedenheit und Lebensfreude finden!
Zu diesem Themenkreis haben wir für Sie verschiedene Möglichkeiten geschaffen, Sie haben die Wahl:

Bild: Unsere Coaches und Psychologinnen begleiten Sie vertraulich bei Ihren beruflichen und privaten Anliegen.
Schnappschuss bei einem Coaching in unseren Beratungsräumen.
Foto: TELOS
Manchmal braucht es einen professionellen Blick von außen: um wieder klar zu sehen, Orientierung zurückzugewinnen und die täglichen Aufgaben selbstbestimmt anzugehen. Klarer sehen, Lösungen finden rasch weiterkommen mit Coaching und persönlicher Beratung! Finden Sie hier das Coaching-Format, das Sie in Ihrer aktuellen beruflichen oder persönlichen Entwicklung am besten weiterbringt:

Individuell und ganz nach Ihren Wünschen: Ihre persönliche Coachings und Beratungen >>

Bild: Begeisterte Teilnehmer bei einem unserer Vorträge in einem Gemeindesaal.
Foto: TELOS
In unseren Vorträgen erleben die Teilnehmenden auf amüsante und humorvolle Weise die verschiedenen Aspekte dieses wichtigen Themas. Verblüffende Experimente und praktische Tipps sorgen dafür, dass sich jeder persönlich Wichtiges mitnehmen kann. Dauer: Vom halbstündigen Impulsreferat bis zum Abend füllenden Vortrag, je nach Bedarf und Verfügbarkeit.

Hier einige Beispiele unserer Vorträge >>

Bild: Gruppenfoto zum Abschluss eines spannenden Seminars.
Foto: TELOS
In unseren Intensiv-Workshops vermitteln unsere Referenten den Teilnehmern Hintergründe, Einblicke, Wege und Auswege zum Thema. Zahlreiche praktische Übungen ermöglichen jedem, sich persönlich damit auseinander zu setzen und beruflich wie privat individuellen Nutzen daraus zu ziehen. Dauer: 1 – 2 Tage, je nach Bedarf und Verfügbarkeit.

Hier ein kleiner Überblick auf unsere Seminare >>
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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching