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Profi-Werbung: 12) Wie Sie Ihre Werbung optimal planen!

Gut geplant ist halb gewonnen!

Lehrsatz 12: Besser gut planen als schlecht stolpern!

Kommunizieren wie die Werbeprofis: Werbung optimal planen!

Entdecken Sie hier die Frischzellenkur für Ihre Werbung und kommunizieren Sie wie die Werbeprofis: günstig, zielgruppengenau und wirksam! Sie kennen das Sprichwort „Jedem angang liegt ein Zauber inne“. Dann zaubern Sie doch gleich von Anfang an und entdecken Sie hier, Wie Sie Ihre Werbung optimal planen!

Medientechnik: was ist ein „Medium“

Werbung optimal planen, das beginnt schon mit der Medienkunde: ein Medium ist ein “Mittel” mittels dessen Sie – kommunikationstechnisch gesprochen – Ihren “Empfänger” erreichen. Das kann zum Beispiel die Stimme sein, wenn Sie mit Ihrem Gegenüber sprechen, oder auch das Telefon, das Ihnen hilft, die Stimme über große Entfernung zu übertragen. In beiden Fällen ist Ihr Empfänger in der Regel eine einzige Person. In der Werbung werden Sie meist mehrere Personen erreichen wollen. Medien, mit denen Sie nicht einzelne Menschen erreichen, sondern ganze Menschenmassen, heißen Massenmedien oder – im schönsten Werbeenglisch – Mass-Media.

Welche Medien gibt es denn überhaupt?

Zeitung lesen Alto Adige alt 02654kDa, wie wir gesehen haben, ein Medium ein „Mittel“ ist, und wir natürlich zu allen möglichen Mitteln greifen, um unsere Werbebotschaft an den Mann und an die Frau zu bringen, gibt es BELIEBIG VIELE MEDIEN. Wenn wir uns hier auf einige beschränken, heißt das nicht, dass es nicht noch unzählige andere Möglichkeiten gäbe, mit Medien zu werben. Sie haben die Qual der Wahl und das Glück der Fantasie. Versuchen wir trotzdem, einen kleinen Überblick zu gewinnen. Am einfachsten geht das, wenn wir uns dranmachen, die grenzenlos Flut dieser Medien in Kategorien einzuteilen. Da sehen wir dann schon besser hin.
Bild: Archivaufnahme von damals, als Tageszeitungen noch schwarz/weiß waren… Foto: TELOS

Kategorien am Beispiel Print:

Wir können Printmedien in verschiedene Kategorien unterteilen, z.B. Erscheinungshäufigkeit (Tageszeitungen, Wochen- oder Monatszeitschriften oder Periodika die noch seltener erscheinen) oder nach ihrer Lesergruppe (Geschlecht, sozioökonomische Schicht, Interessen…), ob es Publikumszeitschriften oder Fachzeitschriften sind usw.

Vor- und Nachteile einiger Medienkategorien in Kurzform:
  1. Internet, Email, social media & Co: Kostengünstig, genau planbar auch für kleine Budgets, optimale Zielgruppenauswahlmöglichkeit, kurzfristig einsetzbar und viele weitere Vorteile gegen Glaubwürdigkeitsmankos und der absoluten Notwendigkeit äußerst präzisen Aufbaus.
  2. Print: Bilder, die wirken und Texte, die erklären können mit der Möglichkeit weitgehender Formatwahl aber sinkende Leserzahlen und womöglich hoher Streuverlust.
  3. Funkwerbung: „Hörbare“ Elemente mit chronologischem Ablauf gegen Senderflut und schwer planbaren Hörergewohnheiten.
  4. Außenwerbung: Optimale geographische Planbarkeit gegen eingeschränkte Zielgruppenauswahl, hohe Herstellungskosten und beschränkte Haltbarkeit/Pflege.
  5. TV: Emotionale Höchstwerte mit Bild und Ton gegen hohe Produktions- und Einschaltkosten sowie bei regionalen Sendern Imageprobleme und vor allem bei jungen Zielgruppen Konkurrenz durch YouTube und Co.
  6. Kinowerbung: Emotionale Bild- und Ton-Kraft im abgedunkelten Saal gegen oft schwierige Planbarkeit und bescheidene Qualität und oft ablehnende Haltung des Publikums. Die neuen Mehrsaal-Kinos haben das Erlebnis Kino wieder zum Kinoerlebnis befördert und mit Rundumangeboten um die soziale Kompenente erweitert und wiederbelebt.
  7. Sonstiges: Werbegeschenke (Was, für wen, wann, welche Preiskategorie, wie überreicht…), Gefälligkeitseinschaltungen bei irgendwelchen Gadgets (was bringt es wirklich?), Zeppeline, bedrucktes Klopapier und unzähliges mehr – für alles gilt: welche gesicherten Nutzkontakte garantiert es und wie ist es mit dem eigenen Unternehmen vereinbar?
Was passiert, wenn Sie falsch schalten?

Plakate Wahlwerbung Müll 07786b.jpgDie Wahl falscher Medien und/oder Schaltzeiten führt mindestens zu Streuverlust (Ihre Werbebotschaft geht an Menschen, die für Ihr Produkt nicht in Frage kommen) mit unnötig hohen Ausgaben, möglicherweise aber auch zu Image-Schäden, was dann noch teurer wird. Denn Werbung optimal planen, heißt eben auch die Medien gezielt und bewusst einsetzen!
Bild: Plakatwerbung für Wahlen in Süditalien. Foto: TELOS

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Fazit: ein guter Schaltplan muss her!

Überlegen Sie bei Ihrer Werbung nicht nur Inhalte und Kreativität, sondern planen Sie auch minuziös die Schaltungen:

  1. Welche Einschaltung/Maßnahme für welches Produkt soll für welche Zielgruppe, wann, wo und auf welche Weise erfolgen?
  2. Welche Aktionen sollen wann, wie und wo ablaufen?
  3. Welches Budget sehen Sie für das ganze Werbejahr vor und wie verteilen Sie dieses auf die einzelnen Aktionen?
  4. Welche Werbeverträge mit welchen Medien über welche Zeiträume sichern Ihnen die besten Kumulationsrabatte?

Na dann los mit den optimalen Schaltungen!

Gute, günstige und vor allem wirksame Werbung.

Wollen Sie mit Ihrem guten Werbegeld Medienvertreter füttern? Selbstbefriedigung treiben („schau nur, wie groß wir in der Zeitung stehen…“)? Oder es vervielfältigen, indem Sie Ihre potentiellen Kunden zu echten Käufern machen? Dann holen Sie sich die richtige Beratung und die neuen Tools für wirksame Werbung bei unseren Fachleuten! Beispiele zu unseren Profi-Seminaren zum Thema Werbung und unseren speziellen Coachings finden Sie hier – einfach klicken und entdecken, wie Sie Ihre Werbung optimal einsetzen können:

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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching

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