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Psychologie & Wasser: 04) Wasser reinigt.

Regenwetter als Waschtag für die Seele!

Frisch geregnet und blitzsauber geputzt: Wasser reinigt!

Herrje, „schlechtes“ Wetter.

Ärgerlicher Regen, wir werden nass. Die Party fällt ins buchstäbliche Wasser. Regenwetter am Wochenende heißt oft genug Schlechtwetter in Partnerschaft oder Familie … Anderseits braucht der Landwirt den Regen, und wenn wir unter Hitze stöhnen, wünschen wir uns ebenfalls Abkühlung. Auch der Heuschnupfengeplagte hofft auf Regen. Denn Wasser reinigt Luft, Landschaft und Seelen.

Petrus hat’s nicht leicht.

Es allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann – das wusste schon Goethe. Das Verhältnis von uns Menschen zum Regen ist so wie zu vielen Dingen: erst wenn wir etwas nicht mehr haben, merken wir, was uns fehlt. Erst wenn Dürre herrscht, fehlt uns der Regen, erst wenn Frau weg ist, merkt Mann, dass was fehlt, dass das Haus nicht mehr das selbe ist, dass sich Wäsche nicht von alleine pflegt (apropos Wäsche und Wasser: auch die schmutzigen Socken waschen wir mit Wasser) … Jeder Hausmann weiß das und jede Hausfrau erst recht: Wasser reinigt!

Und wie schaut es mit „innerem Schmutz“ aus?

Welche hartnäckige Flecken, welchen Dreck von Früher, welche Belastungen von heute gilt es auszuspülen? Wie alt ist der Fleck schon, wie eingetrocknet? Reicht ein Schongang für seelische Feinwäsche oder soll das Programm für’s Harte ran? Und welche Waschmaschine kann das? Sie merken schon: was für unsere Wäsche logisch ist, was wir automatisch und selbstverständlich immer wieder tun, vernachlässigen wir leider oft für die Seele.

Der inneren Waschtag: Wasser reinigt!

Vielleicht wollen Sie auch dafür einmal einen „inneren Waschtag“ einlegen: Zeit nehmen, nachprüfen wo was fehlt, überlegen wie Sie die Flecken raus kriegen, was am besten helfen könnte und dann angehen. Das Schöne daran: Sie brauchen dazu gar nicht auf den nächsten Regen warten, Sie können gleich damit los legen!

 

Wasser reinigt
Bild: Lachend durch den Regen mit kreativ improvisierten Einkaufstaschenregenmäntelchen …
Foto: TELOS

 

Wann und wie werden Sie damit beginnen?

Am besten klappt „die große Wäsche“ natürlich in einer Gruppe mit professioneller Leitung oder mit einem persönlichen Coaching – zwei Beispiele dazu finden Sie hier unten. Das Ergebnis lohnt die Mühe: Von altem Ballast und jahrelangem Schmutz befreit, lebt es sich leichter, schöner und fröhlicher. Und dass der Vorgang des Waschens nicht nur für Sauberkeit sorgt, sondern auch noch Spaß machen kann, ist ein willkommener Nebeneffekt!

Schild Hilfe Wirbel Strudel Wasser Meer / Foto und Grafik: TELOS - 05834bSo helfen unsere persönlichen Beratungen & Coachings>>

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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching