
So kommen Sie zu Ihrer persönlichen Thermostat-Kühle!
„Viel zu heiß!“ denken wir. Dann denken wir es noch einmal. Und weil es so überzeugend klingt, wiederholen wir es zur Sicherheit den ganzen Tag: „Viel zu heiß. Unerträglich heiß. Wahnsinnig heiß.“ Damit läuft nicht nur das Thermometer, sondern auch unser innerer Kommentar auf Höchstleistung. Die Hitze bekommt unsere volle Aufmerksamkeit, unser ganzes Vokabular und vermutlich bald eine eigene Abteilung im Unternehmen. Es ist Zeit, dass Sie Ihren inneren Regler etwas runterdrehen.

Ihren inneren Thermostaten jetzt runterdrehen!
Symbolbild: TELOS
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Setzen oder stellen Sie sich bequem hin. Schließen Sie für einen Augenblick die Augen und stellen Sie sich einen großen Thermostat vor. Wie sieht er aus?
Legen Sie in Gedanken die Hand auf den Regler. Drehen Sie ihn langsam zurück. Nicht sofort von 40 auf 5 Grad. Sie wollen sich abkühlen und nicht gedanklich schockfrosten. Drehen Sie Stufe für Stufe:
35 …
34 …
33 …
32 …
Mit jeder Zahl atmen Sie ruhig aus. Stellen Sie sich vor, wie die innere Anspannung ein wenig nachlässt. Die Schultern werden lockerer. Die Stirn glättet sich. Der Atem fließt ruhiger. Drehen Sie weiter, bis Sie bei Ihrer persönlichen Wohlfühlzahl angekommen sind.
Es geht nicht darum, sich einzureden, dass es draußen schneit. Es geht auch nicht darum, die tatsächliche Hitze zu ignorieren. Wer Durst hat, soll trinken. Wer Schatten braucht, soll Schatten suchen. Wer sich unwohl fühlt, soll reale Abkühlung organisieren.
Unser inneres Thermostat hilft an einer anderen Stelle: Es beendet den gedanklichen Kampf gegen das Wetter.
Statt „Das halte ich nicht aus!“ sagen Sie:

Es ist Zeit: den inneren Thermostaten jetzt runterdrehen!
Repro aus unseren Seminarunterlagen.
Symbolbild: TELOS

Solange Sie in der Sonne sitzen, bleibt es heiß: zuerst Schatten suchen und dann Ihren inneren Thermostaten runterdrehen!
Zwei Männer sitzen in voller Sonne auf den Stufen einer Maya-Pyramide in Mexiko.
Foto: TELOS
Zeichnen Sie sich einen kleinen Thermostat-Knopf auf eine Karte oder einen Haftzettel. Legen Sie ihn neben den Computer oder stecken Sie ihn in die Tasche. Immer wenn Sie merken, dass Sie innerlich hochkochen, berühren Sie den imaginären Regler und drehen ihn ein Stück zurück.
Bitte beachten Sie: Psychologische Kühletricks ergänzen den realen Hitzeschutz, ersetzen aber weder ausreichendes Trinken und Schatten noch medizinische Hilfe bei Anzeichen einer Hitzeerkrankung.
Manchmal ist nicht die Temperatur das Einzige, was heruntergeregelt werden darf. Auch Tempo, Ärger, Perfektionismus und übertriebener Ehrgeiz vertragen an heißen Tagen eine kleinere Stufe. Wir wünschen angenehme Betriebstemperatur!
Richtig: auch innerer Druck, Reibereien, offene Fragen, Unruhe, Sorgen und Ängste erzeugen unangenehme Hitze. Und auch da gibt es erfolgreiche Hilfen: holen Sie sich psychologische Unterstützung, in persönlicher Beratung oder in einer eigenen Gruppe. Das geht ganz einfach: Persönliche Beratungstermine in unseren klimatisierten Räumen oder im schattigen TELOS-Garten können wir bei Bedarf auch sehr kurzfristig finden. Und die passende Gruppe genauso! Mit professioneller Begleitung können Sie im geschützten Rahmen die eigene Situation wahrnehmen, reflektieren und auch für unlösbar erscheinende Situationen neue Auswege finden. Um tatsächlich Wesentliches im eigenen Leben zu verändern. Beispiele finden Sie hier:


Von Unsicherheiten und jahrelangem Druck befreit, lebt es sich leichter, schöner und fröhlicher. Und dass die gemeinsame Arbeit in Beratung oder Gruppe nicht nur Klarheit und Sicherheit bringt, sondern auch noch Spaß machen kann, ist ein willkommener Nebeneffekt!
Kontaktieren Sie uns einfach, alles Weitere besprechen wir dann persönlich – kostenlos, unverbindlich und diskret!

Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung | Personalentwicklung | Coaching