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Schritte ins neue Jahr: 2) Glück ist erlernbar!

Die drei Hauptfaktoren für ein glückliches Leben

Die moderne Glücksforschung weiß: Glück ist erlernbar!

Zum Glück gibt es Glück. Oder haben Glück immer bloß die anderen?

Was ist überhaupt Glück? Die Glücksforscher (ja, es gibt sie wirklich: Wissenschaftler, die versuchen herauszubekommen, warum manche Menschen miesepetrig sind und andere hingegen glücklich), diese Glücksforscher also sind sich ziemlich einig: eine ganze Reihe von Faktoren entscheidet, ob wir missmutig durchs Leben gehen unzufrieden, traurig und mit dem ständigen Gefühl alle Anderen hätten es besser – oder mit Freude, guter Laune und einem Lächeln auf den Lippen. Dabei wissen wir heute: Glück ist erlernbar!

Was entscheidet über unser Glück?

Drei besonders herausragende Faktoren für das Glück wollen wir Ihnen hier vorstellen:

1) Die Kindheit.
Es macht natürlich einen großen Unterschied, ob wir in einer Familie aufgewachsen sind, in der jeder Tag mit einem tiefen Seufzer begann: „Oh je, wieder ein Tag, gehen wir ihn halt an, muss wohl so sein, kann man nichts machen …“ Oder ob Lachen, Fröhlichkeit und Spaß durchs Haus wehten. So lernten wir als Kinder entweder die eine grundsätzliche Lebenshaltung oder die andere. Und so nehmen wir uns das Gelernte mit in unser Erwachsenenleben – vielleicht nicht sofort, sondern erst mit den Jahren oder dann, wenn wir selbst Kinder haben, vielleicht in abgeschwächter Form, vielleicht auch ganz ins Gegenteil verkehrt, indem wir uns krampfhaft bemühen, ja nicht so zu sein, wie die eigenen Eltern, doch auf jeden Fall geprägt von dem, was uns damals vorgelebt wurde, was wir damals gelernt haben. Doch was wir hingegen heute, als Erwachsene, wirklich daraus machen, hängt von uns ab!

2) Die aktuellen Lebensumstände.
Klar baut ein gutes Ereignis auf, logisch bremst ein schlechtes. Aber nur in Maßen und nur für begrenzte Zeit. Aus der neuen Liebe wird bald Routine*), die 1000 Euro vom Glück-Los sind schneller verschwunden als das Rubbeln dauerte und schon sind wir wieder glücklos.
*) Wie beklagte sich doch die Frau nach 7 Jahren Ehe: „Damals hast du gesagt, du hättest mich zum Fressen gerne und jetzt hingegen meckerst du, wenn du auch nur ein Haar von mir in der Suppe findest!“
Wenn hingegen was daneben geht, bleibt das bei vielen schon länger kleben, doch meist auch nicht auf Dauer. Denn uns Menschen ist die so genannte „Resilienz“ gegeben. Das ist die Fähigkeit, auch schwierige Situationen zu bewältigen. Wenn der Sonntagsbraten misslingt, muss nächste Woche ja nicht das selbe passieren, wenn eine Liebe zu Ende geht, entsteht Raum für die nächste und wenn uns ein Stolperstein einmal zu Fall gebracht hat, müssen wir nicht wieder daran ins Straucheln kommen. Im Gegenteil, gerade weil wir jetzt wissen, wo er lauert, können wir ihn umgehen, bei Seite räumen oder einfach darüber springen. Außer wir bleiben im Elend stecken und bemitleiden uns, wie wir doch von Steinen und Pech verfolgt sind ohne Aussicht auf Besserung. Und damit sind wir auch schon beim dritten und bedeutsamsten Punkt, der über unser Glück entscheidet:

Glück ist erlernbar Lachen im Regen

3) Die Entscheidung, das Positive zu sehen.
Dies ist der wirklich determinierende Faktor, der wichtiger ist als die ersten beiden, der in der Lage ist, beide zu relativieren oder gar aufzuheben: Denn jeder kann sich jederzeit entscheiden, die Aufmerksamkeit auf das Schlechte zu richten oder auf das Gute. Und das ändert alles. Wir wissen: unsere Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Und das ist gut so. Vielleicht erinnern Sie sich: als Sie ein Baby erwarteten, war der Ort plötzlich voller schwangerer Frauen, als Sie den Kinderwagen schoben, traf man an jeder Ecke Kinderwägen u.s.w. Wobei das ja keine Modeerscheinung ist, die effektiv in Massen auftritt, sondern gelenkte Aufmerksamkeit. Schon der Volksmund weiß schließlich: Es gibt nichts Schlechtes, wo nicht auch was Gutes dabei wäre. Wir können selbst bestimmen, ob wir uns auf das Elend konzentrieren oder auf die Freude, ob wir Dinge, die wir nicht ändern können, ewig betrauern oder annehmen, ob wir im Partner, bei den Kindern, Arbeitskollegen, Nachbarn, in Politik und Wirtschaft, Job oder Privatleben emsig die Fehler suchen oder die positiven Seiten: wir werden auf jeden Fall das bekommen, was wir suchen. Denn Glück ist erlernbar

Glück ist erlernbar Maske traurig Lächeln

Und daher die gute Nachricht:

Glück ist erlernbar, Freude und gute Laune kann man trainieren! Und das ist gar nicht so schwer, Sie können sofort damit anfangen: blicken Sie von diesem Artikel auf und schauen Sie sich um: was um Sie herum freut Sie jetzt gerade? Wenn Sie „Nix“ sagen, schauen Sie besser und zwar so lange bis Sie mindestens 3 Punkte gefunden haben, die Ihr Herz erfreuen. Denn so treten Sie auf die Sonnenseite des Lebens!


Bild: Es kommt auf die Sichtweise an!
Schnappschuss aus einer Bewegungsübung bei einem TELOS-Seminar
Foto: TELOS

 

Was wirklich hilft:

Und wie ist das bei IHNEN? Lebensfreude  ist erreichbar. Niemand muss in seiner aktuellen Situation stecken bleiben. Auswege gibt es, alternatives Verhalten kann man lernen. Am besten klappt es mit professioneller Leitung: Unsere Seminare und persönlichen psychologischen Beratungen bieten den geschützten Rahmen außerhalb des Alltags, um die eigene Situation zu überdenken und Orientierungshilfen zu finden. Sie können im geschützen Rahmen Beziehungsstörungen aufarbeiten und Ihre Selbstwertgefühle stärken. Im Spiegel des Prozesses können Sie neues Verhalten entwickeln und gleich ausprobieren, ohne dafür kritisiert oder abgeurteilt zu werden. Die neuen Lösungswege übertragen Sie sehr behutsame und schrittweise in Ihren Alltag und können dadurch zu mehr Glück und Lebensfreude gelangen. Und die professionelle Begleitung unterstützt Sie in Ihrem Veränderungsprozess damit Sie Ihre Ziele auch tatsächlich erreichen.

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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching