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Sexualität: 1) Wird’s heuer besser mit der Lust?

Sie können es ändern. Fangen Sie an!
Bild: Auf bessere Zeiten warten? Verführungskünste einsetzen? Auch heikle Themen offen und partnerschaftlich klären? Wofür entscheiden Sie sich? Foto: TELOS

Einfach bloß warten und hoffen?

Freude und Erfüllung!

Wird’s heuer besser mit der Lust? Wünschen Sie sich für’s neue Jahr auch beim Thema Sexualität Freude und Erfüllung? Dann sollten Sie nicht bloß abwarten und auf bessere Zeiten warten. Sie können nämlich aktiv etwas dafür tun!

So wird’s heuer besser mit der Lust!

Im neuen Jahr wird alles anders, auch der Sex … Davon haben schon viele geträumt. Und beim Träumen ist es geblieben. Auf dem Sofa sitzen und warten, dass „Er“ oder Sie“ sich ändert? Verständlich. Aber nicht sinnvoll. Von alleine passiert nix! Doch wir alle können uns ändern und damit auch die Welt um uns herum – bei jeder Thematik, auch bei der Sexualität. Und da kann das neue Jahr gute Gelegenheit sein, etwas zum Positiven zu verändern.

Leben Sie Ihre Sexualität verantwortungsbewusst und freudvoll!

Normalerweise haben wir ja alle gelernt, dieses Thema besser tot zu schweigen und gleich weg zu schauen. Denn über Sexualität spricht man nicht, jedenfalls nicht laut. Also: warum klappt es denn bei so vielen nicht mit dem eigenen Sexualleben? Halt, stimmt nicht, sagen Sie, man hört ja nichts Schlechtes davon, nur Positives … Ja, mit Macho-Gerede, da tönt der Sexualprotz laut; was aber in Wirklichkeit alles nicht klappt – da wird Herr Jedermann ganz schnell ganz still und spricht erst auf der Therapeutencouch über seine Nöte. Jeder hat das Recht auf ein glückliches, erfülltes Sexualleben – ohne Tabus, ohne Heimlichtuerei, ohne schlechtes Gewissen, ohne Vorwürfe und auch ohne Migräne – weil sie einfach nicht mehr notwendig ist, das Ehebett wird NICHT mehr zum Schlachtplatz partnerschaftlicher Machtkämpfe.

Plakat Sexshop Erotik übersprüht / Foto: TELOS - 02595-03828b

Bild: Was darf sein, was muss übersprüht, also verschwiegen werden?
Foto und Grafik: TELOS

Was ist richtig, was ist falsch? Was heißt „normal“?

Verlangen wir zu viel? Machen wir es zu oft? Zu selten? Vorspiel zu lang oder zu kurz? Oder gar nicht vorhanden? Wie wichtig ist die Zärtlichkeit? Dürfen wir erotische Fantasien haben? Heißt das dann auch, dass wir diese tatsächlich ausleben wollten oder sollten? Sind wir überhaupt noch „normal“? Wie sollen wir das feststellen, wie was ändern? Der erste Schritt läuft dabei immer über Gespräch und offene Bestandsaufnahme. Erkennen der tatsächlichen Situation, Hinterfragen der festgefahrenen Zu- oder Abneigungsrituale, Kennenlernen der tatsächlichen Bedürfnisse des Partners, Eingestehen der eigenen Wünsche, Träume, Fantasien und Sehnsüchte … So steigen Ihre Chancen, dass es heuer besser mit der Lust gelingt!

Einfach darüber reden?

Ja, sicher. Doch wie leicht oder wie schwer fällt das. Ist Sexualität doch immer mit Tabus verknüpft, über die „man“ nicht redet. Dazu kommt, dass Sex und Erotik immer die innersten, persönlichsten Seiten in uns selbst berührt, als ganz privates Gebäude aus Wünschen, Sehnsüchten, Verboten, Hoffnungen, vermeintlichen Pflichten u.s.w. Oft wagen wir uns selbst nicht einmal einzugestehen, was uns dazu alles im Kopf herum geistert. Wie sollten wir da auch noch mit einem anderen Menschen darüber reden? Sehr schwierig. Die gute Nachricht: es geht doch! Mit der richtigen Einstellung, ein wenig Mut für den ersten Schritt und Vertrauen in die Partnerschaft.

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Bild: Was bringt die Zukunft?
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Und wenn das Thema Sexualität bloß eine Baustelle von vielen ist?

Wenn die Schwierigkeiten in diesem Bereich nur Hinweis sind, dass sonst was nicht stimmt? Wenn mehr fehlt in Ihrem Leben? Wenn Sie schon seit geraumer Zeit immer wieder generelle Unzufriedenheit spüren? Wenn Ihre Lebensfreude irgendwann auf der Strecke geblieben ist? Wenn Sie merken, dass es so nicht mehr weiter gehen kann? Dann gibt es keinen Grund, länger zu zögern. Gerade jetzt können Sie offene Fragen wirksam angehen und langfristig und dauerhaft lösen.

Der vielhundertfach bewährte Weg:

Besonders hilfreich dabei sind unsere professionell begleiteten Gruppen. Denn sie bieten die Chance, durch kontinuierliche Arbeit an sich selbst, durch achtsame professionelle Leitung und durch offenem Austausch tatsächlich Wesentliches in eigenen Leben zu verändern! Die Jahresgruppe „Veränderung“ begleitet und stärkt seit 1996 Menschen, die an einem Wendepunkt ihres Lebens stehen und bietet den geschützten Rahmen außerhalb des Alltags, um die eigene Situation zu überdenken, Orientierungshilfen zu finden, Auswege zu entdecken und Kraft für die Umsetzung zu finden. Die regelmäßigen Treffen über ein ganzes Jahr, die Kraft der Gruppe und die achtsame, professionelle Leitung machen so Veränderung tatsächlich möglich! Sie können die Ursachen und Auslöser für Ihre momentane Situation herausfinden. Sie lösen alte Geschichten aus der Kindheit auf. Sie holen sich die nötigen Impulse, um sich neu zu orientieren. Sie gelangen zu neuen Einsichten und gehen neue Lösungswege. Sie finden wieder Sinn und Freude in Ihrem Leben.Gehen Sie es an: Denn wenn Sie wollen, wird’s heuer wirklich besser!

Welche Frage können wir Ihnen jetzt beantworten?

Kontaktieren Sie uns einfach, alles Weitere besprechen wir dann persönlich – kostenlos, unverbindlich und diskret!

Referenten Institutsleiterin Mag. Magdalena Gasser Garten D6201bnn
Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Seminarentwicklung, Coaching
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