Burnout: Ausgrenzung, Aggression und Mobbing.

Der neue Ansatz zum anderen Umgang mit Problemen!
Bild: Aufgenommen im Team oder ausgegrenzt? Schnappschuss aus einem unserer Team-Trainings, Foto: TELOS

Vieles im Job kann belasten. Muss es aber nicht!

Immer gaaaaanz ruhig?

„Zorn ist die Voraussetzung für den Mut.“ sagt Thomas von Aquin, der Philosoph und Dominikanerpater. Und so wollen wir die eigene Stärke gegen Ausgrenzung, Aggression und Mobbing setzen. Vergangene Aggressionen durch Verzeihen auflösen und aktuelle Miss-Situationen beenden. Und den Stress, der damit einhergeht durch Gelassenheit ersetzen!

Hilfloses Opfer?

Aus der Viktimologie, der Lehre von den Opfern, wissen wir, dass es tatsächlich Opferpersönlichkeitsstrukturen gibt und kennen einen „Prozess des Opferwerdens“. Das Untersuchen von Beziehungsstrukturen zwischen Opfer und Tätern liefert gleichzeitig Hinweise darauf, dass auch das Opfer etwas ändern kann! Das heißt, aus dem hilflosen Opfer wird ein aktiv Handelnder.

Ausgrenzung, Aggression und Mobbing: der neue Ansatz!

Also nicht „ich werde gestresst“, sondern „ich mache mir Stress“. Nicht „ich bin Opfer“, sondern „Ich mache mich zum Opfer“. Nicht „ich bin Aggression hilflos ausgesetzt“, sondern „ich habe selbst Aggressionspotential“. Nicht „es ist stärker als ich“, sondern „ich entscheide“!

Merken Sie den Unterschied?

In der Tat: der positive Umgang mit genau diesen Systemen ist einer der Schlüsselpunkte zur Bewältigung. So können Sie mit belastenden Situationen aus Vergangenheit und Gegenwart lockerer umgehen und konkrete Konfliktsituation ändern, indem Sie Ihre persönliche Einstellung dazu ändern. Denn Ausgrenzung, Aggression und Mobbing betrifft Sie dann nicht mehr!

Der vielhundertfach bewährte Weg

Besonders gut klappt das, wie bei so vielen Zielen, in einer Gruppe mit professioneller Leitung – zum Beispiel mit unserer Jahresgruppe „Veränderung“: sie bietet den geschützten Rahmen außerhalb des Alltags, um die eigene Situation zu überdenken und Orientierungshilfen zu finden. Sie können im Schutz der Gruppe Beziehungsstörungen aufarbeiten und Ihre Selbstwertgefühle stärken. Im Spiegel des Gruppenprozesses können Sie neues Verhalten entwickeln und gleich ausprobieren, ohne dafür kritisiert oder abgeurteilt zu werden. Die neuen Lösungswege übertragen Sie sehr behutsame und schrittweise in Ihren Alltag und können dadurch zu mehr Glück und Lebensfreude gelangen. Die regelmäßigen Treffen unterstützen Sie in Ihrem Veränderungsprozess, damit Sie Ihre Ziele auch tatsächlich erreichen können. Unser Institutsgründer, der Psychologe und Psychotherapeut Dr. Elmar Teutsch >> begleitet Sie dabei persönlich.

Veränderung ist möglich!

Und deshalb könne auch Sie das ändern! In unserer Gruppe lernen wir, aufmerksam zu erkennen und reflektieren das aktuelle Verhalten, um individuelle Verhaltensweisen gezielt weiterentwickeln zu können. Eigene Spielräume für Veränderungen werden ausgelotet, Experimente mit alternativem Reaktionsverhalten sind möglich. So kann nicht nur der aktuelle Leidensdruck mit derartigen Situationen geändert werden, auch berufliche Autorität und menschliche Kompetenz kann damit neu begründet werden.

Und wie ist das bei Ihnen?

Wollen Sie rechtzeitig für eine ausgeglichene Lebensbilanz sorgen? Und so nebenbei negative Verhaltensmuster los werden, Ihre Beziehungsfähigkeit verbessern, und mit unserer „Veränderung“ Zufriedenheit und aktive Lebensgestaltung in Ihr Leben bringen?

Das maßgeschneiderte Programm für Ihr Unternehmen!

Gerne entwickeln wir für Sie Ihr maßgeschneidertes Weiterbildungsprogramm – abgestimmt auf Ihre Anforderungen, zugeschnitten auf Ihr Unternehmen. Sprechen Sie dazu direkt mit unserer Institutsleiterin:

Referenten Institutsleiterin Mag. Magdalena Gasser Garten D6201bnn

Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Seminarentwicklung, Coaching
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