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Die Hotel-Profis: 7) Aktiver Verkauf per Email!

So steigern Sie Ihre Buchungsquote.

Aktiver Verkauf per Email: die richtige Email als Verkaufstechnik Nummer Eins!

 

Referenten Mag.Ines Zorn Msc. Portrait Laptop Beamer / 2853nWir danken unserer Referentin Mag. Ines Zorn Msc., Wirtschaftspsychologin, Hotelmanagerin und Marketing-Expertin, für die Bereitstellung von Unterlagen zum Thema „Aktiver Verkauf per Email“.

Aktiver Verkauf per Email heißt: die Buchungsquote steigern!

Genau das ist das Ziel unserer Hotel-Berater! Heben Sie sich von dem täglichen Kommunikationseinerlei in der üblichen Email-Suppe deutlich ab. Zeigen Sie dem Gast den Unterschied und geben Sie ihm gute Gründe, genau bei IHNEN zu buchen. Das Zauberwort heißt: Aktiver Verkauf per Email!

Pro Tag erreichen Sie sehr viele Anfragen.

Egal ob von Buchungsportalen oder über direktem Wege, die Gäste wollen nur eins: Preis und Informationen über Ihr Hotel! Aktiver Verkauf per Email hat das natürlich zu berücksichtigen, aber: Sie können sich nicht jedes mal hinsetzen und einen neuen spannenden „Urlaubsroman“ verfassen oder ein völlig anderes beeindruckendes Hotel-Epos. Woher sollten Sie die Zeit dafür nehmen – ganz abgesehen davon, dass sicher nicht jeder Ihrer Mitarbeiter, der gerade Turnus hat, James Joyce heißt, Dan Brown oder Stephen King und seine Fähigkeit vermutlich nicht gerade im literarischen Bereich hat …
Die Lösung sind natürlich schöne, professionelle Vorlagen für passende und packende Emailangebote. Wie sollen die aufgebaut sein, wie sollen die aussehen?

Aktiver Verkauf per Email: die magische Dreierformel

Unsere Hotel-Berater haben dazu eine ganz besondere, magische Formel. Denn es gibt 3 ausschlaggebende Faktoren, die aus einer xbeliebigen Antwort eine erfolgreiches und buchungsentscheidendes Angebotsschreiben zaubern:

1) Zielgruppengerechte Angebotsvorlagen:

Um den Gast und seine Urlaubswünsche besser anzusprechen, definieren Sie genau Ihre unterschiedlichen Zielgruppen und gestalten pro Zielgruppe eine andere, genau angepasste Vorlage. Haben Sie zum Beispiel eine Anfrage von Familien mit Kindern, so bereiten Sie sich eine perfekt zugeschnittene Angebotsvorlage mit allen Vorteilen und Möglichkeiten für Familien vor. Möchten Sie hingegen zum Beispiel einen Aktivurlauber ansprechen, so bereiten Sie einen tollen Brief mit allen Vorzügen eines aktiven Wander- und Bikeurlaubs vor! Wie sprechen Sie also Ihre verschiedenen Zielgruppen an? Welche Spezialangebote haben Sie für Ihre Senioren, was bieten Sie dem Bus-Tourismus, was kriegen Motorradfahrer bei Ihnen, was bietet Ihre Hochzeitssuite … ? Damit wir uns richtig verstehen: wir meinen hier NICHT, dass Sie ALLE bedienen sollten, sondern dass Sie IHRE Gäste so individuell wie möglich behandeln! Denn es gibt in Ihrem Haus sicher nicht EINEN Typ Gast und fertig, es gibt MEHRERE verschiedene, und genau diese haben das Recht, sich mit genau ihren Bedürfnissen angesprochen zu werden. Denn erst dann kommen sie!

2) Inhalt und Aufbau:

Finden Sie einen Weg, den Gast am Anfang des Briefes sofort persönlich anzusprechen. Damit ist nicht bloß die Selbstverständlichkeit der namentlichen Briefanrede gemeint, sondern die Möglichkeit den Gästenamen in einem Bild oder Spruch zu integrieren. Weiters sollte der Gast sofort die USPs Ihre Hotels erkennen, eine Zimmerauswahl haben und den Preis auf einem Blick erkennen. Das Wichtigste ist, dem Gast optisch schön strukturiert mitzuteilen, was er in diesem Preis alles inklusive hat. Klar, übersichtlich und nutzerfreundlich ist die Devise! Ein kleiner Tipp am Rande: Vorsicht mit den Mail-Anlagen (wie Bilder oder separate Angebotsbriefe). Wenn Sie dies per Anlage mitschicken, landet Ihre Email zu gerne unbeachtet in den Spam-Ordnern der Interessenten. Wäre doch schade – schade um Ihre Mühe, schade um den entgangenen Umsatz und schade für den Gast, der jetzt nicht in den Genuß eines Traumurlaubs in Ihrem Hause kommt!

3) Das Zuckerl zum Schluss:

Bieten Sie dem Gast einen kleinen Mehrwert an, wenn er JETZT bei Ihnen bucht. Finden Sie etwas, das zu Ihrem Haus, zur Ihrer Zielgruppe passt und sprechen Sie diesen Punkt im Angebotsbrief an. Ob das nun ein VIP-Check-in ist, der Blumenstrauß in seinem Zimmer mit Blüten aus Ihrem Garten, die gerade zur Wunschzeit des Gastes blühen, die kostenlose Wellness-Schnuppertur, die Nackenmassage nach der Autofahrt oder sonst eine Kleinigkeit, die zu Ihrem Haus passt … Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Hauptsache, der Gast bekommt einen zusätzlichen Anreiz. Oft braucht es nur ein kleinen „Schubser“ und Sie haben den Gast für sich gewonnen.

 


Bild: Den Kunden im Blick mit Angebotsemails und Kundenbriefen, die verlocken!
Grafik: TELOS

 

Der Kunde hat die Wahl: so machen Sie ihm Appetit!

Die Konkurrenz ist groß und alle fischen im selben Teich. Sorgen Sie dafür, dass Sie den besten Köder haben! Aktiver Verkauf per Email ist ein wichtiger Schritt, um Ihre Buchungen zu erhöhen. Und genau dafür liefern wir Ihnen die besten Tools:

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Kontaktieren Sie uns einfach, alles Weitere besprechen wir dann persönlich – kostenlos, unverbindlich und diskret!

Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching