Erholung trifft Effizienz: Was kluge Wiedereinsteiger anders machen.
Clever starten statt hart landen!
Zurück im Job: Sommerleichtigkeit vorbei, Urlaubsfreuden vorbei, Abenteuerträume vorbei. Alltag, Job und Pflicht rufen wieder. Der Koffer ist ausgepackt, die Fotos sind gepostet – und doch fühlt sich der erste Arbeitstag nach dem Urlaub oft an wie ein Montag in Endlosschleife.
Forscher nennen das den „Nach-Urlaubs-Blues“. Laut einer EU-weiten Umfrage erleben 60 % der Berufstätigen in der ersten Arbeitswoche nach dem Urlaub Motivationslöcher und Stresssymptome wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder Gereiztheit. Für Unternehmen bedeutet das: weniger Produktivität, mehr Fehler und höhere Belastung für Teams.
Aber es geht auch anders. Die ellenlange E-Mailliste muss kein Horror sein: „Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir über die Dinge haben.“, formulierte bereits der griechisch-römische Philosoph Epiktet (ca. 50-135). Also weg mit Unbehagen und sinnlosen Ängsten, der Übergang vom Entspannungs- in den Leistungsmodus lässt sich planvoll und wirtschaftlich sinnvoll gestalten – für Mitarbeitende genauso wie für Unternehmen. So wird der Wiedereinstieg nicht zum Kostenfaktor, sondern zur Investition in langfristige Leistungsfähigkeit. Der Job hat uns wieder – und das ist gut so!
Planung hilft, sich nicht im Anforderungsdschungel zu verheddern.
Schnappschuss aus einem ORF-Fernsehinterview mit dem Wirtschaftspsychologen Dr. Elmar Teutsch
Foto: ORF
10 Praxis-Tipps für einen wirtschaftlich klugen Wiedereinstieg:
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Klar, wir sind zurück im Job – lachen können wir trotzden und erst recht!
Humor kann eine wunderbare Waffe gegen Stress ein und fördert obendrein die Kommunikation im Team.
Schnappschuss aus einem TELOS-Training zum Sitzungsmanagement, Foto: TELOS
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Kurze Stressphasen kombiniert mit bewussten Pausen steigern die Leistungsfähigkeit um bis zu 20 % in den ersten zwei Wochen, belegen europäische Studien. Und Humor ist der Joker: Wer über sich selbst lachen kann, bewältigt Übergänge besser – und stärkt gleichzeitig die Teamdynamik.
Man muss nicht jeden Tag Urlaub haben, aber man darf sich Urlaubsinseln in den Alltag bauen. Ein bisschen Planung, ein bisschen Selbstfürsorge und ein bisschen Humor, so wird der Sprung vom Strand in den Joballtag statt schmerzhaft richtig gut gelingen!
Ein geplanter, entspannter Start ist kein Luxus, sondern eine wirtschaftlich kluge Entscheidung. Unternehmen profitieren von höherer Produktivität, weniger Fehlern und besserer Teamstimmung. Mitarbeitende wiederum sichern sich mehr Zufriedenheit, weniger Stress und langfristig mehr Energie.
Ein Sinnspruch von der TELOS-Pinnwand:
Urlaub ist kein Ort. Urlaub ist ein Gefühl.
Hol dir dieses Gefühl von Freude zurück – auch im Job!
Foto: TELOS
Patentrezepte und Zaubertränke gibt es nicht: wir Menschen sind so komplex konstruiert, dass „Wundermittel“ nicht greifen. Dafür nutzen hingegen viele kleine Schritte zu einem „anderen“ Urlaub. Nehmen Sie diese Vorschläge also nicht als Garantie, doch wohl als Hilfe. Nutzen Sie unsere Urlaubs-Enttäuschungs-Vorbeugungs-Tipps, die Sie in unseren NEWS entdecken können.
Wer den Alltag nicht nur kurzfristig vergessen will, sondern tatsächlich dauerhaft verändern, der kann jetzt tatsächlich einen etwas anderen Urlaub planen: in unseren Seminaren zur Persönlichkeitsstärkung suchen wir die Lösungen nicht im Außen, sondern in unserem Inneren. Und genau dort finden wir die Lösungswege für Ausgeglichenheit und Balance, Selbstbestimmung und Sicherheit, Glück und Lebensfreude!
Bibione hin oder her: schon 3 Souvenir-Muscheln können Elan geben.
Los geht’s!
Symbolbild: TELOS
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Wollen auch Sie endlich Stress und Überforderung loslassen, mit der ewigen Unsicherheit aufräumen, die eigenen Stärken neu entdecken und neue Energie tanken für neue Ziele? Jetzt können Sie Altlasten los werden, Ihre Sicherheit ausbauen und die neu gewonnene Freiheit genussvoll leben – und zwar nicht nur im Urlaub, sondern JEDEN Tag! Geben Sie sich einen Ruck und Ihrem Leben eine neue Wendung:
Viele aktuelle Studien sind diesem Artikel eingeflossen unter anderem von folgenden Forschungseinrichtungen: ETH Zürich, European Agency for Safety and Health at Work, European Society for Environmental and Occupational Medicine (EOM), Karolinska Institutet Stockholm, Università di Bologna, University of Glasgow.
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Mag. Magdalena Gasser
Institutsleitung, Personalentwicklung, Coaching